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ffm V B 0 Einzelpreis 10 Rpt., Sonnlag 15 Pf’- AGESZEITUNG DER NSDAP. MIT DEN AMTLICHEN BEKANNTMACHUNGEN

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1 ffm V B 0 Einzelpreis 0 Rpt., Sonnlag 5 Pf’- m FUß ciiamra! nur _- Sil igouveffl i nennr K ei ”Üsi ;n sich ‘ Deutsd werden Bant«Ende ilnen jßen irdt-»ffl sie verf cldler kamp’ nberg itraße innen i n, Br* icr SU itrabejh urg,j irt, Fr» r! aus««* Schles UzmannslödterZeiluna AGESZEITUNG DER NSDAP. MIT DEN AMTLICHEN BEKANNTMACHUNGEN»Ich 2,50 RM (einschließlich 40 Rpf. TrJgcrlohn), hei Postbezug 2,92 RM einschließlich 42 Rpt. Postgebtihr und IM. ZcItungsgebBhr bzw. die tntsprechenden Beförderungskosten bei Postzeitungsgut oder Bahnhotzeltungsversand Jahrgang / Nr. 63 üstenbatterien verhindern neuen Landungsversuch z w e l. i B erlin, 0. Juni. Der vierte Invasionstag S S 3*» «m Zeichen der Bestrebungen des Fein- Htlcrn»eine einzelnen Landestellen an der nor e Nenn 2!imj sc hen Küste zusammenfließen zu lassen nd. M^ h tf Wind aus Südwest und Regenschauer ‘in 0 Befiederten.Jj “de. ihn an größeren Einsatzen i rch G0»«j UV-, ‘«II»aber, so daß in erster Linie nur Schiffs- ‘”‘berf'” ite- ‘” e r i e unterstützend eingreifen konnte. Die nen ‘ sp<“ji o^j»””” “«ndungen neuer Kräfte erfolgten deshalb FechtsPWCh vor allem – auf dem Seewege. Nur auf der E?^fn«l! M entin-halbinsel nützte ei eine vorüber ” antretende Wetterbesserung bei Nacht zum An tballturn«ihsport Wei weiterer Luftlandetruppen aus. Die nooh r>en Angrif,n Be: griffe richteten sich in erster Linie jbracht en unsere sperrenden Küsten werke und ‘derslundsnester. Auf der Halbinsel Cherbourg suchte der 3,-mii 5L l,d s c i n e Verbindung mit den im Ostteil i n es«) «3 J Brückenkopfes stehenden Briten zu festizmannstjjj? Hieraus entwickelten sich harte Kämpfe “Ja [ ‘sign> und westlich Bayeux. Südöstlich Itig wer»* tyeux vernichteten unsere Sicherunqsver- icm eartfjj «Ide im Kampf um einzelne Ortschaften eine PabianU* i tih e panzern und fingen die starken spt “tldlichen Stöße QtöRo vor vnr den BereitstellunnsräuortplaW Bereitstellungsräu- Bann ^ *? der Eingreiftruppen auf. r Nördlich Caen hielten un6 (J^hsenden feindlichen Druck stand, östlich? Orne-Mündung gingen die Säuberungssch ‘, *lpfe weiter. Durch den am Mittwoch gein Kaflg, l e ” Gegenstoß, der zum Entsatz aller doroffen * gf Küs tenbefestiqunqen führte, sind starke t und W*3?’e dei britischen Luftlandedivisionen abge-»amt»*5 Würt und in ein Waldgebiet abgedrängt wor- 500 bzw. 3 Versuche des Gegners, den Ring erst nach ^wieder ^ llen, 6päler nach Süden zu erweitern, scheif’ e n. Auch ein über die Orne hinweg eingeigter Entlastungsangriff hatte keinen Erfolg, ^(.Iff^dcm unsere Flieger mehrere die Sumpf- H,,llerrM? e rung der Orne überquerende Brücken zer- J*’ oder durch schwere Beschädigungen unbejb*bar gemacht hatten. Die eingekesselten 4.30 M TJ’landetruppen werden zur Zeit auf immer Fterem Räume zusammengepreßt und gehen } Vernichtung entgegen. to.. fjs Kennzeichnend für die Lage am Freitag ist,,tchtbpta die Brilon und Nordamerikaner zwar unter johung einiger Küstenwerke ihre Lande- J6n zwischen Vire- und Orne-Mündung verdar U««’* 5^*..«JP le i 3 Juj rlel”. piele,» stielen konnten, daß ihnen aber keine nennens- Vertiefung des Brückenkopfes möglich Diese Entwicklung ifit die Auswirkung zähen Widerstandes der deutschen Küstenfepunkte, die jeden Tag neue Bewährungsheater, i(b i^ob en ablegen müssen besonders eindrucksvoll war am Freitag die *ehr des neuen Landungsversuch bei Trouk durch Küstenbatterien des Heeres. 7u Berlin, 0. Juni. An der Abwehr des nordamerikanischen Terrorangriffs auf die Stadt München waren auch in Oberitalien stationierte deutsche Jagdverbäride beteiligt. In wiederholten Einsätzen warfen sieh deutsche und italienische Jagdgruppen den über Norditalien anfliegenden feindlichen Formationen entgegen und stellten sie im” Raum Udine Venedig Triest zum Kampf. Dabei erzielte Eichenlaubträger Oberstleutnant Steinholl, Kommodore eines Jagdgeschwaders, seinen 66. Abschuß. Die Luftkämpfe spielten sich in Höhen zwischen Metern und Bodenil..Der M» 9.30 El» ‘ ‘Inn des Angriffs wurde einer der Stützkte von mehreren britischen Schlachtschifmit 50 Salven großkalibriger Granaten eingedeckt. Die Geschosse prallten an der Betonierung ab. Die Besatzung hatte nur wenige Verwundete durch verirrte Splitter. Die unentwegt feuernden Geschütze des Stützpunktes trieben die feindlichen Kriegsschiffe zurück und vernichteten zahlreiche Landungsboote sowie eine große Einheit vom Kreuzertyp. An anderen Stellen zogen die Stützpunkte das gesarate Feuer starker Schiffsverbände auf sich und entlasteten dadurch die Verteidigung der Zwischenwerke. Sogar mitten in den Landeköpfen von St. Mcre-Eglise und Grand Camp sowie nördlich Bayeux und Caen ist ig von Einzelnummern nur nach Voreinsendung dei Betrages einschließlich Porto tür Streithand. Verlag Litzmannstadt, Adoll-Hitler-Straße 88. Fernruf Schrlltteitung: Ulrich-von-Hutten-Str. 35. Fernrut 05-80/3 es den Briten und Nordamcrikanern noch keineswegs gelungen, die deutschen Verteidigungswerke voll auszuschalten. Hinter den feindlichen Linien befanden sich in den Morgenstunden des Sonnabends noch zahlreiche Stützpunkte im Kampf. Da die feindlichen Homber und Schiffsgeschütze nicht einzugreifen vermögen, um nicht die eigenen Truppen zu gefährden, und andererseits die zur Rundumverteidigung eingerichteten Befestigungen große Vorräte an Lebensmitteln, Waffen und Munition besitzen, ist der Gegner immer wieder zu verlustreichen Angriffen gezwungen. Die deutschen Goliathe” reißen breite Lücken in den Feind Jeder Angriff zwinqt ihn zur vollen Entfaltung seiner Kampfmittel. Nebel- und Rauchgranaten sollen den Verteidigern die Sicht nehmen. In Massen fallen Raketengeschosse nieder. Sie setzen das Gelände in Brand, zerreißen die Hindernisse und bringen die Minensperren zur Explosion. Den vorgehenden Angreifern rollen dafür Goliathe” entgegen, deren Sprengladungen breite Lücken in die anstürmenden Wellen reißen, und in den Bunkerkehlen kämpfen die Verteidiger die feindlichen Pioniere nieder. Trotz Rauch, Nebel und Feuer schießen die Stützpunktgeschütze ohne Pause. Die Granaten zerschlagen Stoßtrupps, als bewegliche Artillerie eingesetzte Panzer, Landungsboote und die aus großen Eisenkästen gebildeten Panzerlandunqsbrükken. Vor jedem Stützpunkt und Widerstandsnest hat der Feind schwerste Verluste. Die Bunker sind dabei nur ein Teil, gleichsam das starke Gerippe des Allantikwalls. Vor ihnen liegen in der See die Minensperren, an denen, wie der Wehrmachtbericht meldete, bisher mindestens 20 größere und zahlreiche kleinere feindliche Schüfe, zugrunde gingen. Hinter ihm liegt der Kranz von Feldbefestigungen, in denen die vom Feind gefürcliteten Scharfschützen in beweglicher Kampfführung Widerstand leisten. Gestützt auf dieses tief gestaltete System kämpfen die Verbände aller Wehlmachtteile gegen den mit wachsender Heftigkeit angreifenden Feind. Ihre Leistungen und damit zugleich der Erfolg der Küstenwerke drücken sich mehr noch als in den im Wehrmachtbericht gemeldeten Verlustzahlen des Gegners darin aus, daß es den mit übermachtigem Materialaufwand angreifenden Invasionstruppen bisher nicht gelang, wesentlich über den Wirkungsbereich ihrer Schiffsgeschütze hinaus vorzustoßen. Außer auf dem Lande hatte der Feind auch auf See wieder schwere Verluste. Küstenbatterien des Heeres und der Kricqsmarine, Seestreitkräfte und Kampfflieger griffen die Landeflolten und die sichelnden Kriegsschule des Feindes ununterbrochen an. ihre Erfolge sind in der eindrucksvollen Bilanz, die der Wehrmachtbericht vom 0. Juni qab, berücksichtigt. In diesen Zahlen sind jedoch noch nicht die Ergebnisse aus den Kämpfen in der Nacht und den Morgenstunden des Sonnabends enthalten, bei denen unter anderem vor Seineville ein feindliches Torpedoboot in Brand geschossen und von seiner Besatzung verlassen wurde.’ Tag und Nacht sind die Verbände des Heeres, der Kriegsmarine und Luftwaffe am Feind und fordern von ihm für jeden Schritt weiter den höchsten Preis. Kraftvolle Abwehr des Terrorangriffs auf München chüsse auf Umberto / Das neue Kabinett” Bonomi BrautHl” “‘ Seh. Lissabon, 0. Juni (LZ.-Drahtberlcht). iplelhaj}’ Prinz Umberto am gestrigen Freitag sich einem Balkon in Rom zeigte, um eine Pjdgebung zu begrüßen, wurden nach ame- ^nischen Berichten mehrere Schüsse aus ‘ Menge auf ihn abgegeben. Niemand weiß, v’ diese Schüsse abfeuerte: alle Bemühun- IJJ?’die Täler festzustellen, waren bisher ver- ‘(4’ich. Unterdessen wird von Reuter nun- ” vo ” 3to entl Eültig bestätigt, daß dei über 70 r«iinn’f”i-‘ 6 a l, e ehemalige Ministerpräsident Bomit der Bildung des neuen Kabinett«3-f«?Uftragt worden ist. Der Name Bonomi *’ht keine große Begeisterung hervorgeruni.in bezeichnet ihn als eine Grab wiederaufer6tandene Murza zeigt sich erneut beleidigt. müsse es ablehnen, Außenmli’* orrerkaufi r Umbertos zu werden. Reuter nimmt an, a Bonomi wahrscheinlich nun selbst dieses “‘nkbare Amt übernehmen wird, ^ürz nach Mitternacht traf ein amerikani- * r Bericht aus Rom ein, demzufolge es ” rni gelungen sein soll, ein Kabinelt auf Beine zu 6tel en, das allerdings keinen?’een Namen von Rang enthält. Es stütze (5 auf die verschiedenen antifaschistischen i^ppen, darunter auch auf die Kommunisten.. 0 irii selbst hat das Auswärtige und da», Litimf» e rninisterium übernommen. Das Kabinett ‘ imi hj. s c %!M tark linksradikal gerichtet und bel ende sejr.». 9.5 UK»3’ j *t ein neues Abrutschen in Richtung auf bolschewistische Linie. *.ondey’s, V’u&Tj K,I ‘i anos, K«.p$ u tue Massig e Gaulle fährt nach Washington Elefanten- M icu lür *\mm. Kl- Stockholm,. Juni. (LZ.-Drahtbericht). imiker «!?tiffi, der Freitag-Pressekonferenz des Weißen ägllch ^’ rtm!’ Ji^s feilte Roosevelt mit, daß de Gaulle in Str. 27. nächsten vier Wochen nach Washington [Genien werde. Der Präsident fügte hinzu, er ab 0 Ü”!!, kerung lj* de Gaulle für seinen Besuch zwei Tervorsteil«^ fj ‘* vorgeschlagen, entweder die Zeit vom :ils Rcl»>'( 30. Juni oder diejenige vom 6. bis 4. Vcrläncc” ” Ihr. Der Chef der gaullistischen Marine- abordnung in den Vereinigten Staaten, Admiral Fenard, hat bekanntlich vor einiger Zeit dem Präsidenten eine Botschaft de Gaulles überbracht; in dieser Botschaft teilte de Gaulle dem Präsidenten mit, daß er gern mit ihm zusammentreffen werde. De Gaulle scheint also mindestens teilweise vor Roosevelt kapituliert zu haben, Er weiß, daß Roosevelt nicht bereit ist, ihn als Haupt einer kommenden französischen Regierung anzuerkennen, von der die ausschweifende Phantasie des Präsidenten träumt. Wenn er trotzdem nach Washington reist, so deutet das darauf hin, daß er bereit ist, sich mit einer zweiten Rolle in einem von den Vereinigten Staaten beherrschten Franknähe ab. Uber dem italienischen Raum schössen die deutschen und italienischen Jäger neun viermotorige Bomber ab. Zwei weitere Bomber wurden schwer beschädigt und scherten brennend und mit starker Rauchlahne aus ihren Verbänden aus. Sie dürften ihren Einsatzhafen nicht mehr erreicht haben, obwohl ihr Absturz in der weiteren Umgebung des Luftraumes, in dem die Kämpfe stattfanden, nicht festgestellt werden konnte. Die Flakartillerie in Oberitalien meldet ebenfalls den Abschuß von vier Bombern und einem Jäger sowie die Beschädigung einer Anzahl weilerer feindlicher Flugzeuge, die abdrehen mußten und schnell an Höhe und Geschwindigkeit verloren. Wofür der englische Soldat kämpft Genf, 0. Juni. Gleichzeitig mit den Meldungen über die begonnene Invasion veröffentlichten die englischen Zeitungen massenhait neue Dividendenausschüttungen aus allen Industriezweigen, so daß die englischen Soldaten sich über den Sinn des Krieges völlig klar werden können. Unter anderem kündigen Ralli Brothers 5, Frist Scotlsh American Tru6t 20 Prozent Dividende an. Die Rüslungsfirma Rawlplug wirft 40 Prozent Dividende heraus, die General Mining and Finance Corporation 25 Prozent. Erhöhungen kündigen auch Sunday Pictoriul Newspapers auf 77* und Transvaal Consolidated auf den gleichen Prozentsatz an. Gelandel und In Gefangenschaft Mit gespieltem Gleichmut warten diese Getangenen der 6. britischen Lultlanflc-Dlvlslon nach kur- zem Gastspiel als Invasoren aut Ihren Abtransport In ein deutsches Gefangenen!» ger (PK.-Aufn.: Kriegsberichter Scheck, TO.-EP., Z.) Sonntag,. Juni 944 Die Landschlacht entscheidet Von Dr. Kurt Pieltiei Die ersten Tage des anglo-amerikanischen Uberfalls auf Westeuropa haben gezeigt, daß der Feind erstens nicht mit der Überraschung aulwarten konnte, mit der er die deutsche Abwehr übertölpeln wollte, und zweitens, daß er durch die eindeutige Wahl der normannischen Küste als der ersten Landungsbasis nicht die Zersplitterung der deutschen Abwehrkräfte herbeiführen konnte, die bei einer unübersichtlichen Vielfalt von Landungsplätzen eingetreten wäre. Was der Feind heim ersten Schlag versäumt hat, kann er bei der weiteren Entfaltung der Invasion nicht nachholen. Er kann, nachdem die schlagartig einsetzende deutsche Abwehr seine Uberraschungsabsichten zunichte gemacht hat, auch nicht mehr die Absicht verwirklichen, den auf die Küste gestützten Flügel des deutschen Abwehrheeres im Rücken zu fassen. Es hat sich, nachdem wir Bilanz über die wechselvollen Kämpfe zwischen Angriff und Abwehr seit dem Start der Invasion ziehen können, gezeigt, daß der Entschluß zur Landung und das zahlenmäßige Ubergewicht der landenden Truppen gegen die deutsche Küstenabwehr allein noch nicht genügte, um den ersten Schlag zur ersten Schlacht auszuweiten. Wohl nber hat der Feind mit seinem Entschluß zur Landung starke feindliche Kräfte gebunden, die für eine absehbare Reihe von schwierigsten militärischen und versorgungsmäßigen Maßnahmen gebraucht werden. Inwieweit sich diese Bindung feindlicher Kräfte an der Westfront in Süditalien auswirken wird, muß die Zukunft zeigen. Vor allem muß es sich erweisen, ob der Gegner luftüberlegen genug ist, um den deutschen Landverkehr nach dem Hinterlande zu stören und den Aufmarsch der’ deutschen Eingreifdivisionen ins Wanken zu bringen. Dafür sind nicht die geringsten Anzeichen vorhanden. Wohl aber zeigt es sich, daß die deutschen Abwehrmaßnahmen den Transport der feindlichen Landungsflotten und die Entfaltung der. Landungstruppen auf dem Festland in so hohem Maße beeinträchtigt haben, daß der Feind verblüfft ist. Es war bei der sorgfältigen und jahrelangen Vorbereitung der Invasion klar, daß der Feind einen großen Teil seines Truppen- und Materialtransports gegen die deutschen Abwehrmaßnahmen abzuschirmen vermochte. Inwieweit aber die gegnerische Luftwaffe in der Lage ist, die an Land gesetzten Truppen im Erdkampf zu unterstützen, dafür ist bisher noch kein Beweis erbracht. Gerade dieses Problem aber ist wichtig, denn mit ihm steht und fällt die entscheidende Frage des gegnerischen Nachschubs. Der Feind hat sich bei seinem ersten Sprung auf den Kontinent für eine Kombination von See- und Luftunternehmungen entschieden. Er muß auch künftig an dieser Methode festhalten. Dazu zwingt schon die Eigenart der Ausgangsbasis der feindlichen Landungsflotte und der Flugzeuggeschwader, die englische Insel, die in diesem Falle Flug- und Flottenstützpunkt ist. Ob der Gegner bei der Nachziehung seines Nachschubs in der Lage sein wird, seine Landeplätze durch Eingreifen von Fernkampfflugzeugen und durch Störung des deutschen Seeverkehrs mit massierten Angriffen zu sichern und sie durch Eroberung von Flughäfen auf dem europäischen Festland zu erweitern und aus seinen Fernverbänden heraus zu schützen, wird ebenfalls erst die Zukunft erweisen. Der Gegner hat rein technisch alle Voraussetzungen dazu. Er verfügt über starke Spezialeinheiten. Er ist in der Lage, diese Spezialeinheiten auf Massenwirkung abzustellen. Er ist weiter in der Lage, aus dem Menschenmaterial von zwei Weltreichen Fallschirmtruppen und Luftlandedivisionen mit Spezialwaffen abzusetzen. Aber die hohen Verluste des Feindes an Großlastpnseglcrn haben gezeigt, daß die deutsche Abwehr es sehr wohl vermag, die feindlichen Nachschuboperationen zu stören und daß der Uberfall auf Europa so lange eine halbe Sache bleibt, solange die Sicherheit des feindlichen Nachschubs nicht einwandfrei geklärt ist. Transporte über See, deren sich der Feind in hohem Maße bedient, sind immer leicht verwundbar und bedürfen fortdauernd eines starken Schutzes. Wenn die Anglo-Amerikaner ihre Querverbindungen zur englischen Absprungsbasis nicht vollkommen beherrschen, wenn es ihnen auch unter Einsatz ihrer See- und Luftherrschaft nicht restlos gelingt, den Strom des Nachschubs ununterbrochen fließen zu lassen, wenn sie nicht in der Lage sind, den Nachschub aus den Brückenköpfen des Festlandes heraus so zu entfalten, daß er trotz der starken deutschen Gegenwirkung an Boden gewinnt, dann werden sie das lebenswichtige Auffüllungs- und Nachschubproblem nicht so lösen, daß ihr Erfolg von vornherein gewährleistet wäre. Wir wissen auch nicht, inwieweit sie schon eine Rückversicherung für die Unversehrtheit ihrer rückwärtigen Verbindungen den Angriffen deutscher U-Boote und der Minenwaffe gegenüber eingegangen sind. Sinn einer Landung auf feindlichem Boden ist ja nicht die Landung an sich und die Bildung von Brückenköpfen, sondern die Entfaltung der Landeverbände zur großen Landschlach

Wir bemerken am Rande Invasion Mit der sprichwörtlichen Beauch In England scheidenheit".

2 Wir bemerken am Rande Invasion Mit der sprichwörtlichen Beauch In England scheidenheit”. die den Nordamerikanern seit Bornums Zeiten eigen ist, hat die New Yorker Presse In diesen Tagen die Ankunlt eines besonders großen Aulgebots amerikanisclier Journalisten In London vermeldet. 80 Mann oder mehr sollen es sein, dl» nun Tag lür Tag verpllichtet sind, zlgtausend Wort«über den Atlantik zu kabeln. In London steht man diesem Ansturm smarter Yankees mit gemischten Gelühlen gegenüber) wenigstens läßt sich das aus der ironischen Bemerkung eines englischen Blattes schließen, das brillsctie Inlormationsministerium habe nun auch seine Invasion. Aber das Massenaufgebot amerikanischer Journalisten in London Ist la nur ein Teil der Vberlremdung, die über England gekommen Ist. Amerlkanisdie Soldaten, amerikanische Wirlschaltler, amenkanlsdie Ingenieure und Techniker überschwemmen die britische Insel, die von diesen wenig höilidien Gästen als eine zur Abschreibung relle Herberge betrachtet wird. Der Ausverkaul Englands Ist In vollem Gang angelangen von den Stützpunkten, die Churchill den Amerikanern abgetreten hat, bis zu dem allen Familiensilber, das gegen phantastisch* Überpreise aus dem Besitz britischer Familien nach Roosevell-Amerika wandert, und der englischen Filmindustrie, die von den Hollywood-Juden der Mefro-Go/dwyn-Mayer aulgekault wird. England hat seine Invasion und ihre Folgen werden aul die Dauer vielleicht nicht minder schwerwiegend sein wie die Auswirkungen des blutigen Unternehmens, in das die Verbündeten des Bolschewismus»ich aul den Belehl Moskaus gestürzt haben. t auf dem Festlande. Hierfür bringt Deutschland eine Reihe von Vorteilen mit, die der Feind zunächst durch keinerlei Gegenmaßnahmen aufwiegen kann. Deutschland hat die Atlantikfront In eine ununterbrochene Kette von geschützstarrenden Festungen verwandelt. Es war schon am ersten Tage der Invasion durch diese Festungen in der Lage, die anglo-amerikanischen Eindringlinge bis zum Eintreffen deutscher Reserven aufzuhalten und In der Zwischenzeit den Nachschubweg des Feindes durch den massierten Einsatz von neuzeitlichen Küstenvorfeldwaffen, insbesondere Flugzeugen mit Bomben, Minen und Torpedos unter Kontrolle zu halten und empfindlich zu stören. Deutschland verfügt über eine starke strategische Stellung hinter dem Atlantikwall. Es ist in der Lage, von der Inneren Linie her Seestreitkräfte von allen Stützpunkten der Nordsee, des Kanals und der französischen Atlantikküste aus operieren zu lassen. Es weiß die geballte Produktionskraft des Hinterlandes der Westküste Europas hinter sich. Es hat als Frucht der sparsamen Verwendung von Truppen im Osten und In Süditalien, eine gewaltige Elngreifreserve an Truppen und Material zur Verfügung, die es erst jetzt, im Augenblick der Landung, richtig einsetzen und zur Wirkung bringen kann. Kampf auf der inneren Linie schafft günstige Ausgangsstellungen. Dazu kommt, daß die deutschen Truppen über größere Kriegserfahrung verfügen als die anglo-amerikanischen Landungstruppen und daß bei ihnen zu der an sich vorhandenen guten Kampfmoral das Bewußtsein kommt, Träger einer Vergeltung zu sein, die Deutschland den Mördern seiner Frauen und Kinder und den Schändern seiner Städte zugedacht hat. Bei den künftigen Kämpfen wird sich zeigen, daß besser al«die schwerfällige Mathematik einer rein konstruktiv arbeitenden Kriegsmaschine die Kunst der Improvisation, wie sie von der deutschen militärischen Führung geübt wird, ist. Diese deutsche Kunst der Improvisation wird sich vor allem dort zeigen, wo die Entscheidung dieses überfalle auf Europa erfolgt, in der großen Landschlacht auf dem Kontinent, die «ich im Anschluß an die jetzigen erbitterten Küstengefechte entwickeln muß, wenn nicht die Wirkung der alliierten Großlandung überhaupt verpuffen soll. Die Briten waren schon einmal,940, auf dem europäischen Festland gelandet. Aber gerade bei Dünkirchen zeigte es sich, daß Landung allein noch nicht die Entscheidung bedeutet. 940 hatten die Engländer auf ihrer Seite die Millionen dor gut ausgebildeten und gut ausgerüsteten Armeen der Franzosen. Da wurde Ihr militärischer Aufmarsch abgeschirmt durch die Festungswerke der Maginotlinie. Dieses Mal fallen diese Vorteile weg. Sie müssen 6ich, auf ihre eigene Stärke gestützt, Kilometer um Kilometer vorarbeiten, und die kommende Landschlacht ist verdunkelt durch die Tatsache, daß die Briten, diesmal im Verein mit ihren angloamerikanischen Verbündeten, überhaupt erst wieder auf dem Festland landen mußten, um eine Entscheidung herbeizuführen, die sie schon Der Ahnherr Roman Ehe von Wlbel 30 Wahrscheinlich haben sie sich alle sehr gefürchtet. Komisch, diese großen Leute, die immer so tun, also ob nur wir Angst haben müssen, dachte Agnese und biß beim Hinausgehen in ein gefülltes Butterhörnchen, das Ihr auf der Zunge zerschmolz vor Güte. * Eine Stunde später gingen Josephs Adelaide und Agnese ihrem Hause zu. Als sie in die grüne Stille der Schloßgartenterrasse einbogen, schien es Agnese, als bewege sich wo aus man beinahe id Mamas Salon von den ganzen Weg bis an den Eingang zum Damenflügel verfolgen konnte, blinkend ein Fensterflügel. In dem Augenblick, als sie näher kamen, glaubte sie zu bemerken, wie die dünnen vorsich- Spitzenvorhänge dahinter, langsam, tig von einer Hand zusammengeschoben wurden.’ Sie achtete nicht weiter darauf. Aber Mamas Hand, im feingestrickten Filethandschuh, die auf diesem ganzen Weg auf Agnesens Schulter gelegen hatte, zuckte plötzlich: Wer war da in meinem Zimmer?” wollte sie w ; ssen. Niemand außer Papa betritt es ohne mene Erlaubnis. Wenn er zurückgekommen wäre!” Darf ich nachsehen?” Mamas Hand glitt herab. Ihre Tochter liel von ihr fort dem Hause zu. Sie ließ den Weitere Ausweitung der heftigen Schlacht in der Normandie 2l eingebracht. Darüber hinaus hatte der Feind, besonders seine Luftlandetruppen, schwerste blutige Verluste. Deutsche Seestreitkräfte und Kampfflieger fügten auch gestern der feindlichen Landungsflotte schwere Verluste zu. Im Westausgang des Kanals stießen leichte See.. streltkräfte. mit.. einem. überlegenen. feindlichen. lieh ii..,. des Tiber. Der j T-II n». Gegner n…nriff griff hier i.’cr unn uns”! I> Aus dem Fuhrerhauptquartier, 0. Juni. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Die Kämpfe im feindlichen Brückenkopf der Normandie nehmen durch die von beiden Selten zugeführten neuen Kräfte Immer mehr an Heftigkeit zu. Ein Versuch des Feindes, dicht südlich der Seine-Mündung bei Trouvllle zu landen, scheiterte Im Feuer unserer Küstenbatterien unter starken Verlusten für den Feind. Ein Kriegsschiff wurde versenkt, die übrigen. zum Abdrehen gezwungen. Unsere Säuberungskämpfe auf dem Ostufer der Orne schreiten gut voran. Feindliche Gegenangriffe gegen Touffrevllle scheiterten. Im Raum Caen Bayeux halten schwere Panzerkämpfe an. Es gelang dem Feind dort nach erbittertem Ringen, unsere Sicherungslinien, hinter denen unsere Reserven aufmarschieren, zurückzudrängen. Auf der Halbinsel Cherbourg wird erbittert gekämpft. Unsere Truppen schlagen sich gegen starke feindliche Kräfte und gegen eine überlegene Luftwaffe hervorragend. An der gesamten Front halten sich viele vom Feind eingeschlossene Widerstandsnester und Stützpunkte In hartnäckigen Kämpien. In der ersten drei Tagen wurden Uber 200 feindliche Panzer abgeschossen und mehrere tausend Gefangene Kreuzer- und Zerstörerverband zusammen. Im Verlauf des mehrstündigen harten Gefechts wurden ein feindlicher Kreuzer und ein Zerstörer durch Torpedotreffer schwer beschädigt. Ein eigener Zerstörer ging verloren. Bei Gefechten unserer Slcherungsstreltkratte mit feindlichen Schnellbooten vor den Landestellen und im Kanal wurden mehrere feindliche Boote beschädigt. Drei unserer Vorpostenboote gingen verloren. Seit dem 0. Juni wurden durch Kriegsmarine und Luftwaffe sowie durch KUstenbatterlen der Kriegsmarine und des Heeres zwei Kreuzer, drei Zerstörer, sechs Transportschllle mit BRT, fünf Panzerwagen-Landungsschiffe mit zusammen BRT und sieben Panzerwagen-Landungsboote mit 2600 BRT versenkt. Durch Torpedo-, Bomben- und Artillerietreffer wurden beschädigt ein schwerer Kreuzer, drei weitere Kreuzer, sechs Zerstörer, funf Schnellboote, acht Transporter mit BRT und 4 Landungsspezialschiffe; außerdem wurden zahlreiche kleinere Landungsfahrzeuge und Sturmboote versenkt oder beschädigt. Viele feindliche Kriegs- und Landungsschiffe sind auf unsere Minensperren gelaufen. Die hierbei eingetretenen Verluste des Feindes betragen mindestens 20 größere und mittlere Einheiten, hinzu kommen zahlreiche kleine Landungsfahrzeuge. In Italien lag der Schwerpunkt der Kämpfe auch gestern wieder Im Frontabschnitt west- Gerüchte über ein zweites Invasions-Unternehmen Kl. Stockholm,. Juni (LZ.-Drahtbericht). Roosevelt teilte am Freitagabend mit, daß die militärischen Spitzen der Vereinigten Staaten zur Zeit In London weilten, wo ein Krieg6rat stattfinde. Roosevelt nannte die Namen von General Mar6hal, Admiral King und General Arnold. Die Mitteilung Roosevelts machte starken Eindruck: aus ihr geht hervor, daß die entscheidenden Entschlüsse über di«weiterführung der militärischen Operationen noch nicht gefaßt sind. Der Londoner Korrespondent von Stockholms Tidningen” gibt seiner Meinung dahin Ausdruck, daß weder Elsenhower noch auch Rommel ihre Karten bisher offen auf den Tisch gelegt haben. Rommel habe seine strategischen Reserven noch nicht eingesetzt. Er warte mit seinem Gegenangriff, bis er Klarheit über die Pläne Ei6enhowers erlangt hat. Große Teile der Invasions-Armee befinden sich noch in Nord- England. Auch die Warnung Eisenhowers an die Fischer In de<i besetzten Gebieten, 6ich In den nächsten acht Tagen nicht auf See zu begeben, deutet nach Ansicht de«schwedischen Korrespondenten darauf hin, daß ein weiteres Invasions-Unternehmen bevorsteht. Der Bericht schließt mit den Worten: Die Kämpfe der ersten vier Tage haben die Hauptlinie der alliierten Invasions-Pläne noch nicht aufgezeigt. Die Schlacht um die Normandie kann zur Zelt nur als eine wichtige Einzelheit in der Gesamtkriegführung bezeichnet werden.” Die Schwere der Kämpfe in der Normandie wird in einem neutralen Bericht von Reuters Sonderkorrespondenten geschildert, der seine Ansicht auf Grund zahlreicher Gespräche bildete, die er mit zurückgekehrten verwundeten Soldaten und Offizieren führte. Er schreibt: Der Atlantikwall ist kein Mythus. Ich bin in der Lage, die erste wahre Schilderung über die Kraft der Verteidigungsanlagen an der Küste Europas zu geben. Es zeigt sich, daß die.schale’ des Kontinents eine sehr ernstzunehmende Angelegenheit ist, die mit größter Ge 940 haben wollten. Wo und In welcher Welse sich die Landschlacht entwickeln wird, Ist heute noch nicht abzusehen. Daß sie stattfinden muß, ist klar. Denn allein ein Sieg britischamerikanischer Landetruppen auf europäischen Sohlachtfeldern könnte unseren Gegnern die Chance geben, die deutsche Wehrmacht auszuschalten. Ob die deutsche Wehrmacht sich schlagen läßt,,das steht auf einem anderen Haupteingang zur Se : te liegen, verschwand hinter den Torflügeln die zu Hof und Stallungen führten. Josephs Adelaide ging Ihr rasch nach. Wenn Eberhards Pferd im Hof stünde… Vielleicht hatte Agnese darum diesen Weg gewählt. Ach, es wäre gut, w’eder in dem sicheren, ruhigen Schutz dieses Mannes leben zu können, der nur ein Soldat war… Aber Eberhard war nicht aus dem Felde zurückgekommen. Niemand war da, der einen in die Arme nahm, niemand, der vor der Psyche sitzend, sie geduldig erwartete und einstweilen all die glitzernden, blitzenden Dinge, die auf dem Toilettentisch umherstanden, In Unordnung gebracht hätte, weil er sie staunend immer wieder betrachten mußte. Nichte rührte sich in dem großen Hause mit den hallenden Fluren. Hinter keiner der weißen Türen ging ein fester, sporenklirrender Schritt, der sie so oft erschreckt hatte. Heute wünschte sie ihn’ sehnsüchtig herbei. So sehnsüchtig, daß es ihr mit einem Male einfiel, nachdem sie allein in dem großen, immerein wenig kühlen und modr ( gen Speisezimmer, am Tisch gesessen, ohne die Speisen zu berühren, hinüber zu den Zimmern Ihrer Kinder zu gehen. Auch dies geschah nie. Immer waren ihre Abende sonst von anderem erfüllt gewesen. Denn es war durchaus nicht so, daß die Okkupation dämpfend auf das allgemeine Vergnügen gewirkt hatte. Im Gegenteil, die Bälle, Assembleen, Reunions, Kaffee- und Teegesellschaften hinter verschlossenen Türen drängten sich. Niemand wußte, was der morgende Tag bringen würde. Heute galt es zu genießen. schicklichkeit aus Beton und Stahl errichtet wurde und die über eine unerhörte Feuerkraft verfügt. Durch diesen Wall müssen sich die alliierten Truppen durchkämpfen.” Aus dem Bericht des Reuter-Korrespondenten geht weiter hervor, daß die Anglo-Amerikaner sich am Strand der Normandie nur festsetzen konnten, weil die britisch-nordamerikanische Flotte Feuerglocken über den Landestellen bildete, weil die Angreifer die Luftüberlegenheit hatten, und sie schließlich den Verteidigern zahlenmäßig überlegen waren. Diese begünstigenden Umstände wurden jedoch zum größten Teil durch die beispiellose Tapferkeit der deutschen Soldaten ausgeglichen, die sich buchstäblich in jeden Meter Boden festbissen und ihn bis zur letzten Patrone verteidigten. Nachtruppen mit starken Panzerkräften an ‘ drang nach heftigem Kampf In Vlterbo * östlich des Tiber folgt der Feind unseren *”A Setzbewegungen in den Sablner-Bcrgen [ auf die SUdhänge des Gran Sasso, aufgehalwt^^/,,«^ durch Nachtruppen und /.ililreiche Stranenl*TOSL–” v^j Störungen, auch weiterhin nur zögernd. In <H i Abwehrkämpfen der letzten T’gkr, s h haben sich eine Kampfgruppe der deutst– c B r zu uns a tx Majors Fallschirmjäger-Division Gerlcke, unter Führung ^iffchen “fluchen Tagen” die U Sturmpanzer der Sturmpanzer-Abtellung.., [fogeschwemm sowie Teile des ltallenlsch-republlkanisjjll m e l d e n d a n leiden, dt faschistischen Fallschirmjäger-Regiment können. göre” und Italienische Flakkanoniere in u«jj er6t trieb ( sehen Flakbatterlen besonders ausgezclch%, u [ ( i i e B r u c l Schwere Kampfflugzeuge griffen In der N» fc Sie wurd an und beschädigten dabei sechs fein Kameraden islenten K Schiffe. Ii entdeckt Aus dem Osten werden außer»rtlic h( J}; n ]j c]i h M e Kämpfen Im Raum nördlich Jassy und Im “*jle zerstört patenvorland keine besonderen Ereignisse JJlHäusor am meldet. Im rückwärtigen Gebiet des N 3kädiqt Kurz abschnitts wurde ein Bandenunternehmen d^slden beschoß Sicherungstruppen des Heeres und letll5 5 j m^ Polizeiverbände In siebentägigen Kämpfen “J*l U n d l a t Sg c n ihm, sie i _ hrlicher den zerschlagen und dem Feind hohe Verluste zugefügt. Außerdem verloren die J JÄen, Doch schewlsten 850 Gefangene und zahlreiche “* t a See und fen aller Art., u i r h i n t P ] Nordamerikanische Bomber führten In ” IOM stehen ei Vormittagsstunden des 0. Juni einen Terr* kf a h n e n angriff gegen die Stadt München. Luft»* bst en b 0 ote si teldlgungskräfte schössen 35 feindliche FJJ’ Wacht. Na, zeuge ab. Einzelne britische Flugzeuge warw ^n w j r ‘ m’. In der vergangenen Nacht Bomben auf * lehen ob au Stadtgebiet von Berlin. tlet cr hinter d Neues Eichenlaub k t *i nm< L äch, Z( Führerhauptquartier, 0. Juni. Der Fun”? d e s Windei verlieh am 4. Juni das Eichenlaub zum Ritt» el >en Motoi kreuz des Eisernen Kreuzes an Generali«,,’, l r gar kc nant Friedrich Hochbaum, Kommandeur el”* da gibt’s b rhelnisch-moselländlschen Infanteriedivisl., Isen. Also als 486. Soldaten der deutschen Wehrm«’ 6 «r müssen n USA. Nachrichtendienst im deutschen Abwehrfeuers? auf” Sch. Lissabon,. Juni (LZ.-Drahtbericht). Die Amerikaner haben ein ganz besonderes Invasions-Pech” gehabt. Die amerikanische Prosse, die mit Stolz immer wieder erklärte, sie besitze den schnellsten, größten und besten Nachrichtendienst der Welt, war bisher an der Front in der Normandie, wo der Hauptteil der nordamerikanischen Truppen kämpft, völlig ausgeschaltet. Die meisten Agenturen mußten sich auf deutsche Berichte verlassen oder sich auf Wiedergabe der Meldungen englischer Korrespondenten an englischen Frontabschnitten beschränken. Nunmehr kommt des Rätsels Lösung: der gesamte Nachrichtendienst der amerikanischen Landungstruppen brach im deutschen Abwehrfeuer völlig zusammen! Ein amerikanischer Berichterstatter erzählt darüber: Es war einfach gräßlich. Die ersten 28 Stunden waren wir Kriegsberichterstatter, die wir mit der ersten Landungswelle an der Normandie-KÜ6te an Land gingen, völlig abgeschnitten und konnten keinerlei Arbeit leisten. Ich war nicht in der Lage, auch nur eine einzige Nachricht weiterzugeben, wir hatten Blatte. Jedenfalls wird sie im gegenseitigen Abtasten der Kräfte und Im Einsatz der Abwehrmittel gegen die immer neu landenden Divisionen Eigenschaften entwickeln, mit denen der Gegner nicht gerechnet hat. ‘ Wir Deutschen blicken der kommenden Landschlacht im Westen mit klarer Ruhe entgegen. Wir wissen, daß 6ie die Stunde bedeutet, auf die die deutsche Wehrmacht schon lange gewartet hat. Die Damen prangten in den schönsten Toiletten, wer noch Schmuck besaß, behängte sich damit. Man hatte die hohe Pflicht, den französischen Offizieren zu beweisen, daß man es mit ihren Damen aufzunehmen vermochte. Ihre Galanterie war verführerisch, man gab sich möglichst frei, um Schritt zu halten. Offen gezeigte deutsche Gesinnung galt als lächerlich oder verdächtig. In Franklurt, das durch die Franzosen Unsägliches zu leiden hatte, mußte sogar das Eintrittsgeld der öffentlichen Maskenbälle erhöht werden, well man anders dem großen Andrang nicht wehren konnte… Mama summte e’ne kleine französische Arlette vor sich hin. Sie hatte eigentlich schon wieder vergessen, weshalb sie hier in ihiem dünnen weißen Kleid durch den zugigen Flur ging, statt in ihrem warmen Zimmer die neuesten Modekupfer zu betrachten, die ihr der Kapitän de Saint Cour besorgt hatte. Aber da sie nun einmal hier war, wollte sie doch rasch nach den Kindern sehen, ehe sie sich ihren interessanten Modebetrachtungen für den Rest dieses Öden Abends auslieferte. S’e öffnete leise die Türe zu Agneses Zimmer. Es war groß und hoch wie alle Räume des Hauses. In der Ecke vor dem schmalen Spiegel über der alten Kommode brannten zwei Kerzen. Auf dem Stuhl davor saß ihre Tochter ganz eingehüllt in die Falten eines we’ßen Frisiermantels. Darüber fiel lang und schwer ein zweiter gleißender Mantel, Agneses geöffnetes Haar, das Mademoiselle kämmte. keinerlei Mittel dazu. Unser oberster Nachrichtenoffizier brachte zwar mehrere Rundfunksendeapparate an Land, aber sie waren so gut verpackt, daß man sie erst nach28 bis 30 Stunden finden konnte. Wir versuchten dann, Berichte durch Boote vom Strand nach den Schiffen gelangen zu lasscm aber wir hatten keine Boote und keine Leute für diesen Zweck. Alles ging im deutschen Feuer unter,” Der Korrespondent legt zwar den Hauptnachdruck seines Berichtes über das Versagen der Berichterstattung auf das Fehlen geeigneter Sende- I, c n feslgefahn apparate, kann aber nicht verschweigen, ^sich, ihn w das deutsche Abwehrfeuer an diesem Zus»’ «Sr helfen da menbruch der amerikanischen Nachrichten” % vorsichtig bung schuld war. ”den eine hi Ein Bomber = Arbeitsstund*! Bern, 0. Juni. In einem Aufsatz über Tätigkeit der deutschen Nachtjäger untersujj die Neue Berner Zeitung” die Bedeutung. lo n p or t Hart Bomberverluste. Zum Pau eines viermotorig! wi r ( j s Bombers mit einem Gewicht von30 T nl?ii}gen’ die werden etwa Arbeitsstunden benöwbft. J*..! ti. I,».,, rtl,”ntorium u Wenn mit seiner Herstellung 300 Arbeiter rjbi s n a c h dj ( einer Wochenleistung von je50 Stunden ^Pinjg bis z u n faßt sind, so ergibt sich ein Arbeitsaufw^^^ V o f von 20 Wochen für einen Bomber. Der njl, ‘….. _, Mi; eher eine schuß eines einzigen allneiten Bombers “m t /y e [ r ej S e deute daher den Verlust der Jahresproduk'”» ^ j^ r j e ; von rund 20 Arbeitern. Der Tag in Kürze amerikanisch L’Ustralische ‘ anlaufen, un tifk ‘ ändweg du Der Führer hat dem Professor Dr. H. Sdiultze-Naumburg In Weimar aus Anlaß der endung des 75. Lebensjahres den AdlerschilC Vf/ Verlustreich Deutschen Reiches mit der Widmung Dem irt’^n Tour vot sehen Baumelster” verliehen. J? ‘st die gr Reich«m/nisfer Dr. Goebbels hat dem Archlt’f,? l r ‘PS des Prolessor Ernst Halger aus Anlaß der Vollen^ yf>u c geeigi des 70. Lebensjahres am 0. Juni 044 seine ^eger zu d< lidisten Glückwünsche übermittelt. “sie sich n Daily Mail” meldete dieser Tage, daß zwei jj i’hre Frauen dalen Im Alter von 24 Jahren In Lelcester Mftig genug eines Krawalls mit einem amerikanischen KorP j lto n s p j n zur Auspeilschung verurteilt wurden. Die u l4 Bri jonn tische Armee ist wohl die einzige Armee In ^ [ j ‘,.._ Welt, die immer noch nicht ohne regelmäßige *, ^ o s a Wendung der Prügelstrale auskommt. j f. ‘ ( Glllingham zusammen und stürzten ab. Das ” JÄH,” Flugzeug hei aul einen Wohnblock, der In»’h gesetzt wurde. Die Flugzeugbesalzungcn sind. J»n tot hint auch die Zivilbevölkerung hatte Verluste. n. «”^Wingherrei * Strien iht nicht mt Zwei volbesetzte USA.-Flugzeuge stießen “5 v dle Sc r ” vor u V«U, ondrhucki U»m«iintlidlerZ«iluii(t.Dracke,d o. V«,lij«nitJljJ ^tlrisse VOI V»l^.lrit«.i WUhalo. M.IMI tu Z. W«h,m.d,l) L V, BwolH B^> I Hyänen Bl e n B.ui>tid>rifUdler i D». Kurt AjurijjenpirUline Uum.unM.JL 8, n» nalg«> t» l( L*,, _^ljveg d e r ^e Leopard vom Stra rasch ««Aber erst als Josephs Adelaide ^täramen s unhörbar näher kam, erkannte sie, ‘«letztere grausame Welse der Kamm durch die gefährlic Fülle riß. Das junge Gesicht zwischen s schimmernden Haar war vollkommen dt,*. *0en – ” herai druckslos. Die Lippen aufeinander K e P r!ijk. gehört od die Lider mit den schweren Wimpern cosc ul^,” arnerikani ‘chte imr so saß Agnese vor dem Spiegel. Sie gab V» nen Laut von sich, aber langsam, lang” liefen zwei schwere glänzende Tropfen ihr blasses Gesichtlein. Mademoiselle Laurette, höre Sie aui blicklich auf, die Demoiselle z. fr’ si, L Sieht Sie denn nicht, wie sie das Kind IV^i Geben Sie mir den Kamm. Ich benötige Dienste heute nicht mehr.” * Das Gesicht der Mademoiselle war jji Schatten. Sie verneigte sich stumm, wie ^ es immer tat, legte den Kamm mit einer J tont gleichgültigen Geste auf diekomm Behutsam glitt das Marterinstrument ‘V durch Agneses Haar. Im Spiegel nickte ih r.j* gläubig glückliches Gesichtlein der Marn» ^ Aber gleichzeitig sah Josepha Adelaide ^ dem dunklen Hiniergrund des Glases et” ^ dere9 Gesicht. Und in diesem Gesicht, tt wie ein Phantom sekundenlang über Schulter auftauchte, lag ein solches Ge” ^! von Grausamkeit, H->ß, Wut und Hohn, ^ die glättenden Hände der Frau wie gel* f i herabfielen. Sie konnte nicht anders. mußte, in dieses verzerrte Gesicht sehen, einen Laut hervorzubringen, ohn? die p e seile Laurette auch nur mit einer ein’ Bewegung hinausweisen zu können.. (Fortsetzung ‘ ii””

Litzmannstädter Zeitung Sonntag,. Juni 944 27. Jahrg. Nr. 63 er un» ;n an crbo seren r!0, i.iihr>.

3 Litzmannstädter Zeitung Sonntag,. Juni Jahrg. Nr. 63 er un» ;n an crbo seren r!0, i.iihr>.i I i-«irqendwo an der nie- Möbelwagen hier im Wald und was wird damit ‘”‘ ef B A J ^ & 7 derländiachen Küste. Der transportiert? Nun, das werden wir gleich erfahren. Die Karabiner entsichert, springen wir J S U, r m fintreißt d e n a n flni* ” ~~~*^ “, tii’i rollenden Wellen die auf die Lichtung: Halt Grenzbeamlel Hände i ” cb* J” Schaumkronen und bläst den Gischt hoch! Die Männer erstarren, Schreck in den «Ii«I er z u u n s a u f d i e D ü n e – Unsere Glä- Gesichtern. Der Motor tackert im Leerlauf Ii / durf* hf Chen d l e Ufcrlinie ab. Schon oft sind weiter. Nur eine Sekunde lang, dann kommt. 2’ ben Tagen vom Sturm lost erissene Mi- Leben LeDen in in die die Gruppei t nach allen Seiten wollen “””^ j sc )( ‘”geschwemmt worden. Die müssen wir die Burschen auseinanderspritzen. Unsere 4 Po! Haiden, damit sie unschädlich gemacht Schüsse bringen sie zur Vernunft, sie bleiben k o n i i e n i derf – Vorge- * l n hnjj erst trieb so ein “S5.fl ‘, u f d i e Brücke von der ) -^». sie Sie wurde – von ir Nc l “Jfc Kameraden, dem feindll CJ^i,i e t en t e n K., rechthjr entdeckt. Wahr-»rtHc’Jlalich hätte sie die tt Im KJÄe zerstört und «nlssc JuHäiiser am Strand les NÖ*Äädi<7t. Kurz entnen d»’ H8 en beschoß er sie lettl«0! IIb mit dem Karam > fen J ‘ Und tatsächlich, es >n crtot {g j h m g, e i n n 0 C h.räfte *J Jährlicher Entlerhe blu”j zu r Explosion zu m die J2 en. Doch heute ilche ka See und Strand., nur hinten am en In, ‘ont stehen ein paar en Ter»«; Mahnen. Unsere i. Luif’Jostenboote sind auf Minner des Zollgrenzschutzes auf Streife an einer Küste des besetzten che F’jaWächt Na, dann Gebietes. (Aufn.: ZGSch.-Berlchter Brumm) w ige waf’l’.”aj”* ‘r ja mal ins Hintergelände gehen stehen, heben die Hände. Aber zwei von ihnen i ^’chen, ob auch da alles in Ordnung ist. sind uns doch durch die Lappen gegangen,!”mer hinter den Dünen beginnt der Wald. hinter dem Wagen in den Büschen verschwunden. Wir können sie nicht gleich verfolgen, J’ämme ächzen und knarren unter dem Führ«* des Windes. Aber still mal war da müssen erst die anderen auf Waffen durchsuchen. Dann werden die Festgenommenen von e um Riltrt ben Motorengeräusch? Ja, da ist es j[ e il! (r – Wir sehen uns beide erstaunt an. Es Franz, meinem Kameraden, auf die Aulsichtsstelle gebracht. Wir verwarnen sie: beim ge H 6 et«’ j” 0 0 ‘ 9 a r keine Fahrstraße durch den, ;.i 0 ( da gibl’s bloß sandige Nebenwege und ringsten Fluchtversuch wird geschossen! Im J l mac» l i s R n ‘ ‘ Geräusch zu. A l s o l o s a u f d a s 6 r e r i e n w r i au6 guter Deckung heraus einen Vehrm i müssen neugierig sein! Fünf Minuten 6 ic ifll f ‘FGU* ‘^agen auf einer kleinen Lichtung 6tehen, j *h festgefahren hat. Der Schlepper davor beeigen, «ich, ihn wieder freizubekommen, acht»m ZüS«* [*r helfen dabei. Wir schleichen vor ririchtef” «, vorsichtig noch näher heran und be ‘teten eine halbe Stunde lang. Wa6 tut der sstund4 z über C untersu^j Gänsemarsch ziehen sie los. Franz wird sofort Verstärkung zum Absuchen des Waldes schikken. Ich bleibe hier und bewache die Fahrzeuge, suche dabei auch die nächste Umgebung ab. Das hat Erfolg, denn hinter einem Baum finde ich einen Lederkoffer. Unterdessen erscheint der von der Aufsichtsstolle verständigte Bezirkszollkomraissar, mit dem wir nun endlich den Inhalt des Möbelwagens feststel- k u o t l e «k* *4ffk / we n e u e $ o u p ffo b e U s ü 4 f a 4iekeuntöeHft “” rmotoriu 9 rie«l 0a P o r t Harcourt führt die Bahn bis So- 30 Ton” Hier wird sie von einer Autostraße aufn benöu:?en, die quer durch die Niggerkolonie,, e rritorium der Oasen und die Südterritorheitcr *’s nach Djclfa läuft, wo wiederum eine tunden,.. aiii Üin S i e bis zum Hafen Algier ihre Fortsetl U n U AJ L i l d e t – V o r d e m K r i o?i e w a r d i e s e A u t 0 ‘, W C e l, e r e i n e Vergnüqunqslinie für wag- ) m i ktl< r Weltreisende denn ein Transportweg, produn i m Kriege, ist es damit anders geworden, j’tierikan’ische Frachter und zuweilen so- L*”stralische Truppentransporter Port Har- ‘anlaufen, um ihre bunte Fracht zu löschen. La mi ndweg durch Westafrika ist zwar lang Dr. H v’/ verlustreich, aber man zieht ihn der T o u r v o r r tiß der Thiii «- d i e l t n m e r wieder von deutn?m i”t U-Booten geslört wird. Verständlicherdie gute alte Straße mehr für die Dem M ist die gute auc siraue AichigA J*lrips dos Thos. Cook denn für Kriegs- Vol/en«”? Porte geeignet; Also preßte man kurzeraelne ^, J^eger z u <J en Verbreiterungsarbeiten und ^ ‘sie sich nicht so einsam fühlten, nahm lau Frauen und Kindel gleich mit, soweit ester ‘”^^Hiq genug schienen, mit zuzupacken. So ren KorP^Jlten Die e jjj>mee /” *n, denn England ist ein konservatives sie in Familie” in der Sahara ver-.eil, Jmäß/f/e Tatsochenbericht aus der Arbeit des Zoll- Grenzschutzes len können. Wir finden darin ein sieben Meter langes Boot mit zwei Außenbordmotoren, zur Flucht nach England vollständig ausgerüstet, mehrere Koifer mit Ölzeug, Proviant, Medikamenten, Seekarten der englischen Küste usw., sowie ein sorgfältig in Wachstuch eingenähtes Päckchen, das offensichtlich besonders wichtige Papiere enthält. Die Kameraden entdecken in der Zwischenzeit beim Absuchen des Waldes in einiger Entfernung einen verschlossenen Wohnwagen, gut getarnt in dichtem Gebüsch stehend. Sie verschaffen sich Eingang und finden auf dem Tisch die Reste einer Mahlzeit, die erst vor kurzem von mehreren Personen eingenommen worden war. In der Matratze eines der drei Betten ist eine Aktentasche versteckt, die neben vielen Briefen nach dem feindlichen Ausland noch einen Geheimcode und einen Personalausweis enthält. Das Lichtbild darin zeigt einen der Festgenommenen, der aber Papiere mit anderem Namen bei sich trug. Bei der geschickt geführten Vernehmung der Männer und nach der Sichtung des Gepäcks stellt sich heraus, daß uns ein großer Fang gelungen ist. Zwei der festgenommenen Holländer werden schon seit Monaten von deutschen Behörden gesucht. Sic geben zu, daß sie mit dem Boot nach England fliehen wollten. Das Notizbuch des einen enthält eine genaue Skizze des Geländes, in dem das Boot versteckt werden sollte, bis sich ein günstiger Moment zur Abfahrt bot. Die anderen Männer sind eingeweihte Mittäter, die beim Transport des Bootes helfen sollten. Der wichtigste Fund ist jedoch das in Wachstuch eingenähte Päckchen. Es enthält Material, das von den Festgenommenen in monatelanqen Beobachtungen zusammengetragen wurde und der Feindseite wichtige Aufschlüsse hätte geben können. Unter den Briefen ist einer an die Emigrantenkönigin Wilhelmina gerichtet. Unsere Freude über diesen wichtigen Fang ist riesengroß. Seit ein paar Tagen tragen wir nun das Kriegsverdienstkreuz, das uns dafür verliehen wurde. Können wir vom Zollgrenzschulz hier an der Küste auch nicht Schulter an Schulter mit der Wehrmacht den Feind bekämpfen, wie es unsere im Osten eingesetzten Kameraden tun, so haben wir doch wieder gezeigt, wie wichtig auch unser Diensl ist. Und das beiriedigt uns. _.»» j i. tt..-;»»«i«prinn Anc Vi nrürtfl ri p r t pn Fpi»s ” das die Familienbande heilig und hoch i.”^ Aber bald bedrohte nicht nur die 0K J die Schwarzen, sondern auch ihre wei- 5. Ulo benwarzen, suiiueiu auuii uue v»ci- sl/eflen ‘. rf’i^winaherren fühlten sich plötzlich ihres Das ‘” B.’i$ JK, b»’ n i c n t m e h r “^k 6 M a n “‘ findet sie am sind i «n tot hinter einer Sandwehe, elend um- J ‘^men in ihren Zelten oder zerfetzt auf der.»iic^ C” fi v o r u n f * i m m e r w e ‘ s e n Leichen u«”d%«^t i r i s s e v o n Leoparden oder Säbelbisse Amcigai fi> > ^”-yänen auf. Auch zeigen eine kurze 6 Leopardenspuren oder HVänentappen 3 d e r «r Mordtiere. Die schwarzen Ar- -a Vom Straßenbau gehören zum Teil den h^4., rasen “.jl mmen an, zum Teil sind sie Youngarus letztere In ganz Westafrika im Rufe i die ^.’^li^’ gefährliche Zauberer zu sein, waren aus isehen jll.schwarzen keine zweckdienlichen Mit mmen, j Ij 9 e n herauszubringen, er gep f «JP gehört oder gesehen.. ärn gesejjätarnerikanischen Zwingherren wurde die iie gab * J^icht» immpr unheimlicher, zumal ihre m, lanftf ropfen fl Sie aü. frisi«kind ffl} enötigo le war um, wie e ^ it einer s Komm”,,’ Limcnt ‘ flickte ih’-jti r Mam«delaide sses ein ^ Gesicht. («f über ‘ c res Ge«V Hohn,, j wie R«’ la <ij anders. Jt sehen, oh die P<> ler ein»”»tzung wm ‘ – Jäger weder Leoparden noch Hyänen ln der Nähe der Arbeitsstellen antreffen konnten. Da erinnerte man sich eines Berichtes des Hauptmanns Walt Hitchens vom Intelügence and Native Administration Service, den dieser seiner Dienststelle im Jahre 933 über gewisse afrikanische Sekten oder Gehoimbünde eingesandt hatte und in dem Morde ganz ähnlicher Art beschrieben waren. Allerdings, die Werwölfe” fielen damals nur Schwarze an und mieden weiße Opfer und darum ließ man die Sache auch auf sich beruhen. Mochten die Schwarzen sich gegenseitig umbringen solange sie wollten! Hauptsache, man war Herr des Landes! Jetzt aber war die Sache gerade umgckehit. Schwarze wurden von den geheimnisvollen Mördern gemieden und allein die weißen Sklavenhalter an der Transportstraße für schwarzes Schlachtvieh” waren die Opfer. Leutnant Withcorn erhielt seine Instruktionen, die der alte Oberst Hitchens, der im Ruhestand lebt, noch persönlich ergänzte und tatsächlich gelang es dem gut unterrichteten jungen Offizier recht bald, einen der gefährlichen Leoparden” zu erlegen. Im Leopardenfell steckte einer der Arbeiter, ein Youngaru, er trug Lcopardenkrallen an den Sandalen und an die Hände gebunden, sein Gesicht sah aus dem geölfnclen Ra. Von / Walt May chen des wohlpräparierten Felles haßerfüllt auf den britischen Jäger und einige deutliche Flüche auf die britisch-amerikanischen Sklavenhalter waren das einzige, was Withcorn seiner Slrecke abgewinnen konnte. Neben dem Sterbenden lag die Holzkeule, deren vier Eis.mkrallen Wunden in der Art des Prankenhiebes einis Leoparden verursachten. Sicherlich nicht zu Unrecht schloß der junge Offizier daraus, daß aus den ehemaligen religiösen Geheimbünden jetzt eine politische Organisation geworden se.n mochte, aber bevor er noch seinen Bericht aufsetzen und absenden konnte, fand man auch ihn tot im Zelte, angerissen von einer Hyäne, deren Spur eine Weile im Sande weiter führte, sich naturwidrig zu der eines Leoparden gesellte und sich bald auf dem Beton der Straße, der keine Fährte annahm, verlief, verlief, ebenso wie die Untersuchungen des Leutnants Walles, der Withcorns Nachfolger geworden war und bald den gleichen Tod erlitt wie sein Vorgänger. Weiterhin schlagen allnächtlich Leoparden, zerfleischen Hyänen britische und amerikanische Sklavenhalter an der langen Zubringerstraße von Port Harcourt bis Djelfa, auf der stündlich schwarze Truppentransporte zu den europäischen Kriegsschauplätzen rollen. Kalter Ultlmatums”-Kaflee Karikatur: Key /Dehnen-Dienst Es kommt keiner, decken wir wieder ab. Schade, daß die Torte vergiftet Ist, sonst hätten wir sie selber essen können.” Kultur in unserer Zeit Wissenschaft Aus der Familiengeschichte des Astronomen Kepler. Zu den kürzlich mitgeteilten Funden von Akten des berühmten Astronomen Johannes Kepler Im Wiener Hofkammerarchiv teilt dessen Leiter Dr. Josef Kallbrunner Jetzt mit, daü es sieh um zwei kulturgeschichtlich Interessante Hochzcltsladungen des Astronomen handele. In der ersten Einladung bittet Kepler Kaiser Rudolf II. zur Hochzeit seiner Stieftochter Regina in Prag und In der zweiten zu seiner eigenen Hochzeit mit seiner zweiten Frau Susanna Rcutllngcr In Eferdlng den Kaiser Mathias. Im letzteren Falle wurde dto Einladung mit der Uberweisung eines Hochzelts- Rcschcnkes von üo Gulden beantwortet. Bildende Kunst Fritz Hellwag, der Berliner Kunstsehrlftsteller, Ist Im Alter von 72 Jahren einem HerzschlaK erlegen. Der In Wien geborene, ln Berlin heimisch gewordene Schriftsteller hat sich um eine lebendige Erneuerung des deutschen Handwerks und der deutschen Architektur seit der Jahrhundertwende sehr verdient gemacht. Bekannt wurde besonders seine 924 erschienene Geschichte des deutschen.tischlerhandwerks. Theater Ein altes Puppensplclergeschlecht Ist die Familie Haas, die seit fast 300 Jahren Ihre Puppenspiele ehemals In ganz Österreich-Ungarn aufführte. Sie stammt aus Gschwandt bei Gmundcn Im Gau Oberdonau. Als letzter Sproß lebt gegenwärtig Josef Haas ln Secwalchen am Attersee, der das dortige Heimatmuseum mit den noch erhaltenen Marionettenfiguren, Kulissen und Bühnenrequlslten bereicherte. Dieser letzte Nachkomme schreibt auch das wertvolle Textgut aus dem Gedächtnis nieder, um die Kunst seiner Ahnen Im Ilclmathaus zu erhalten. Jnseflna Dora, die Berliner Bühnen- und Fllmdarstellcrln, ist in einem Gochbrls-Stlftungsheim für Künstler an der Ostsee Im 77. Lebensjahre gestorben. Schrifttum Leo Hanl Mally: Die n u l l Nichte von r r a :;. 305 S., geb. 5,80 RM. Verlag Adam Kralt. Karlsbad. Die kaiserliche Moldautcsldenz des schwächlichen Habsburgers Rudolf II., der viel für Kunst und Wlsscnschalt und wenig für die politische Macht und Einheit des Deutschen Reiches tat, bildet den Hintergrund dieses Romans, in dem die großen Astronomen Tycho de Brahe und Kepler aultreten. der Bewahrer aller Tradition und der Revolutionär der Hanelengesctze, und In der noch die Lehren des Pa; c cclsus nachklinp.cn. Mally zeichnet die widerspruchsvolle Zelt der Astrologen, Alchimisten, Schwärmer. Phantasten und des Abcrclaubcns mit den bunten Farben des echten Epikers. Prag, zur Zelt Rudolls II. Sammelpunkt aller Gauner, Lundslörzer, Schwindler und Diebe, Spital des Reiches, Sitz der vcrlallcnen Hohen Schule Karls IV.. will wieder wirkliche Hauptstadt des Reiches werden und dranst aus kaiserlicher EntschluBlosiRkclt zur politischen Aktivität. Treibende Kralt dieser Aktivität Ist der Bund der Violenroten. Natur und Türmesinlonie der allen Moldaustadt spielen mit in diesem Geschehen. Aber der Dichter zwingt ihtc Sprache ln einen würzigen, holzschnitlhart kralligen, bisweilen von bärbeißigem Humor durchsetzten Stil, so difl sich Geschichte und Philosophie, Politik und Kunst zu wundervoller Harmonie schließen. Dr. Kurt Pfeift er DaS bezwungene HerZ einer Altbäuerin / Eine Erzählung von Soldat Georg Schönauer Abseits vom Dorf lag der Hof, breit und trutzig. Hinter ihm raunten die Wasser de«flusse«. Im Austragstübel des Bauernhauses saß die Altbäuerin am Fenster. Ihre Hände rasteten, ihr Blick wanderte über den Hof. Dann griffen sie wieder zum Striokzeugi ohne Arbeit durfte auch die Feierabendruhe nicht 6ein. Es kamen auch die Gedanken besser, ja, die Gedanken, die aus der Vergangenheit heraufstiegen. Sie sah sich als glückliches Kind auf elterlichem Hof. Da die Eltern früh starben, trug sie auf jungen Schultern früh Lasten. Neben ihr wuchs der Hoferbe heran. Später holte sie der Bauer auf seinen Hof, ihr Bauer. Ihr Glück blühte. Der Bauer war wie ein Baum in der tandungstrupp ^%UXftMt^^m warten-«, z, Blüte; der Wohlstand wuchs, und der Hof gedieh. Aber allmählich verdunkelte sich ihr die Sonne der Hqferbe blieb au«. Sie hungerte nach Wahrheit. Der Arzt gab sie ihr: Zu früh trugen aie schwere Lasten. Sie können nicht Mutter werden.” Wie ein Keulenschlag traf sie daa. Aber sie trug ihr Geschick mit der geheimnisvollen Kraft, die sich in ihr zu entfalten begann. Doch vermochte sie nicht zu verhindern, daß sich Rillen und Rinnen in ihr Gesicht gruben und ihr Blick strenger wurde. Auch der Bauer litt. Was ist ein Hof ohne Erbe, was das Leben des Bauern ohne einen Sohn? Einmal dann leuchteten 6eine Augen ein eigenes Licht. Wie nehmen einen Buben an, an Kindesstatt”, so hatte e. e6 beschlossen. Aber sie bat: Laß es ein Mädchen sein!” Eine Weile rangen sie miteinander, dann 6iegte der Wille der Bäuerin. Sie6ehnte 6ich nach ihresgleichen. So kam da6 Kind auf den Hof. Es war zartgliederig, aber es gedieh prächtig und schaltete später als Haustochter auf dem Hof. Dann sprach sein Herz. Der Fremde” kam auf den Hof. Von weither kam er aus der Stadt. Doch er pflügte eine gerade Furche, und in der Erntezeit grub er sich starken Armes in die Ährenflut. Grollend stand die Altbäuerin abseits, obgleich der Altbauer dem Jungen vortraute, ihm den Hof übergab. ‘ Aber kann einer Bauer sein, der wie dieser über Bücher sinnt? Sie blieb hart, auch als der Jubelschrei gesunder Kinder das Haus erfüllte. Wohl sah sie: er lebte wie alle Bauern, mühevoll. Doch fluteten Klänge durch seinen Alltag, die ihr einfacher Sinn nicht zu deuten vermochte. Er schrieb! Einmal hatte 6ie ein Werk gelesen, das aus ihm geworden war. Damals brachte Wärme das Eis fast zum Schmolzen Verwirrt 6ah die Altbäuerin auf. Da erkannte sie, daß ihre Hände gefeiert hatten. Röta 6choß in ihr Gesicht. Die Nadeln flogen, und der Strumpf streckte sich wieder. Die Jungbäuerin trat Ins Zimmer und stand lächelnd vor der alten Frau. Was ist?” Lies die«einmal, Mutter!” Die dürren Greisinnenhände griffen nach dem Buch. Sie las. Und wieder war Wärme und Glanz in ihr wie damal«. Doch nun nun öffnete sich vor ihr ein Tor. S’e sah Ihre aufgetane Jugend, den Weg ihre«lebens. Herrgott”, quoll es ln Ihr empor, mein Leben und meine Geschichte!.” Der Jungbäuerin Hände griffen nach denen der Altbäuerin. Des Bauern Werk so 6ieht er dich, Mutter, so wie du bi6tl” Da erhob sich die Altbäuerin. Ichwi’l nicht länger mehr rechten gegen ihn. Er ist Bauer. Er verstünde mich sonst auch nicht. So mag er kommen, und die Kinder mit ihm.” ckh Erzählte Kleinigkeiten Fritz Reuter traf einmal auf einem Spaziergang einen Fühlenden. Reuter unterhielt sich mit ihm und meinte: Du hest dat god!” Ick? Ick hei doch…” o”, s..;t Reuter, du heit nlcks un mokst dl ok ken Gedanken, aber ick lief ok iniks un mok m! Gcdankenl” * Zu Prolcssor Bier kam einmal ein Herr, der ihm erklärte, er sei schon bei sechs verschiedenen Xrzten gewesen, die aber keine Krankheit bei Ihm hätten entdecken künnen, deswejen möchte er nun ihn. den Prolessor bitten Ach”, meinte Prolessor Bier, und ich soll wahrscheinlich eine neue Krankheit bei Ihnen entdecken, wie?” Robert Koch fragte einmal einen Assistenzarzt nach dem Unterschied zwischen zwei Ptäparatcn. die er in seinen Händen hielt. Der junge Arzt guckte und meinte: Ich sehe keinen.” Hilf, Himmel”, knurrte Koch.,.wo käme die Welt hin, wenn sie alles, was sie nicht sähe. Itlr nicht vorhanden erklären wollte!” ‘*.’ ‘ Zu Fontane kam einmal ein Junges Mädchen und äußerte den damals noch gar nicht so häullken Wuusch. Journalistin zu werden. Fontane ließ sich clniee Arbeiten zeigen, dann meinte er bedauernd: Sehr realistisch Besehen aber ohne dichterische Ader reicht es beim Journalismus nicht einmal lür den lokalen Teil!”

toq in liumannstadt Elnflujj des Mondes auf das Wettert Daß der Mond du'ch seinen Einfluß auf das Meer Ebbe und Flut hervorruft, ist eine seit langem feststehende Tatsache, die auch durch die

4 toq in liumannstadt Elnflujj des Mondes auf das Wettert Daß der Mond du’ch seinen Einfluß auf das Meer Ebbe und Flut hervorruft, ist eine seit langem feststehende Tatsache, die auch durch die Wissenschaft bewiesen ist. Eine alto Form des Volksglaubens behauptet aber immer wieder, daß der Mond auch Einfluß auf das Wetter habe. Dies ist nun wissenschaftlich noch in keiner Weise bewiesen, obwohl dieses Thema gelegentlich immer wieder in die Blickwinkel der Forschung einbezogen wird. Man hat jahrelange Beobachtungen in dieser Richtung angestellt und dabei keinerlei Anhaltspunkte für einen Einfluß de«monde«auf unser Wetter gefunden. Nehmen wir z. B. einmal an, es sei Vollmond. Auf der Erde ist aber, obwohl Vollmond für die ranze Erde i«t, das verschiedenartigste.vetter, So mag in Europa das schönste Wetter herrschen, in Südamerika kann es zur gleichen Zeit stürmen und in anderen Erdteilen mag das Wetter wiederum ganz anders sein. Andererseits kann es zu anderen Mondphasen passieren, daß i. B. in tropischen Gebieten wochenlang gutes und trockenes Wetter ist, während es an anderen Punkten der Erde ständig wechselt. Bisher ist also die Frage, ob der Mond Einfluß auf unser Erdweiter hat, durchaus noch nicht endgültig beantwortet, zumindest nicht in einem wissenschaftlich bejahendem Sinne. AUSZEICHNUNGEN. Der Sanlt.-Obergefr. ARtur Klaus, Nibelungenstraße 20, erhielt im Oeten da«kriegsverdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern. Die gleiche Auszeichnung erhielt der Uffz. Jakob Licht aus Czernowitz im Buchenland (Buschlinie 48). Vertetlerhäften ttnö ZuftellerLile / Ktn Zuftellpoftamt Der Luttschutz befiehlt: m unsere Die Arbelt der Deutschen Reichspost in dieser Zeit ist von uns wiederholt gewürdigt worden. Erst am 4. Juni brachte die LZ.” einen Bericht über den Postabgangsdienst im Postamt Gl, dessen Tätigkeit durch die Anwendung der Postleitzahl durch die Briefschreiber erleichtert werden kann. Heute wollen wir über das Lttzmannstädter Zustellamt, das Postamt C2, berichten.. Von diesem Postamt In der Meisterhausstraße aus gelangt der größte Teil aller Sendungen, die in Litzmannstadt eintreffen, an die Empfähqer. Haben wir letztens beschrieben, welchen Weg ein Brief nimmt, der in Litzmannstadt in den Briefkasten geworfen wurde, so soll heute über die Behandlung eines Briefes von der Ankunft in Litzmannstadt bis zur Aushändigung an den Empfänger berichtet werden. Trifft ein Postzug auf dem Litzmannstädter Hauptbahnhof ein, so bringt er u. a. auch die Postsäcke, die die Brief- und Päckchensendungen enthalten, mit. Diese verschnürten Postbeutel die Beutelfahnen weisen die Aufschrift Litzmannstadt” als Bestimmungsort auf werden sofort mittels Kraftwagen zum Zustellpostamt befördert, also zum Postamt C2 Vor Sonnenuntergang”- eine öramatifche Aufführung Zwiespältig und zerrissen wie sein Zeltalter, schillert das Werk Gerhart Hauptmanns in mancherlei Lockungen und Gegensätzen. Er, der in den Webern” das Recht einer Gemeinschaft verficht, die um Ihre Einbeziehung in da» Volksaanze kämpft, macht sich in seinem Alterswerk zum Wortlührer eine«weitgehenden Individualismus, der keine Besduänkungen durch seine Umgebung anerkennt. Trotz der blendenden, so theatergerechten Sprache und de«sprühenden Feuerwerk«von überzeugend vorgetragenen Gründen vermögen wir seiner Gedankenführung nicht ganz zu folgen. Trotz der liebloser. Art, wie sie sich durchzusetzen sucht und obwohl krasse Selbstsucht ihre Handlungen leitet, fühlen wir, daß die Sippe Anspruch auf Berücksichtigung hat. Wir gestehen dem einzelnen nicht mehr das Recht zu, schrankenlos zu tun und zu lassen, was ihm beliebt, er Ist Teil seiner Sippe und hat ihre Rechte audi auf seelischem Gebiet zu respektleren. Es Ist der Einfluß naturalistischer Lebensauffassung, daß In dem Stück von allen Seiten gesündigt wird und ein Gemälde des Mcnschlich-Allzumcnschlichcn entsteht. Uber dem ganzen Werk Hegt Sonnenunlergangsstimmung, müder Verzicht, die in der Aufführung der Städtischen Bühnen von Spielleiter Hans Merck den Grundton abgaben. Die seelische Zwiclichtigkclt der Charaktere Ist mit der Sicherheit eines wachen Instinkts erfaßt, wir schauen mit einem Gefühl schmerzlicher Ergebung, wie Jede der Figuren an ihrem Marionettenscil hängt und handeln muß, wie es ihr Wesen befiehlt. In der Schilderung der Charaktere ist Hauptmann von uuüheitrefllidicm Sdiarlhlick, und die Spielleitung ergänzte das gesprochene Wort durch zurückhaltend angewandte, aber wirksame und sich stets als notwendig einfügende Mittel der Darstellung. Den Hintergrund des Spiels bot Wilhelm Terboven mit einem Arbeitszimmer, das die Umgebung eines geistig Interessierten Kaufmanns, aber auch alle Besdiwernls einer gefestigten Tradition erkennen ließ, und einer ländlichen Szenerle voll natürlicher Klarheit als der Welt der Inkcn Peters. Auf die Hcrausarbeilung dieser beiden, das Spiel tranenden Gegensätze waren auch die Kostüme von Ellen-Carola Carstens abgestimmt. gung zu dem klaren, frischen und unkomplizierten Menschen lnken Peters zu «diildern und damit die Katastrophe einzuleiten, die aus dem Widerstreit mit den Gefühlen der Sippe entsteht. Erschütternd in ihrer Großartigkeit war die Schlußszene, in der die Welt des Gchelmrats zusammenbricht und olfenbar wird, wie sehr sie auf dem Sand einer Illusion aufgebaut war. Um diese machtvolle Figur gruppiert sich die übrige Darstellung. In einer vornehmen Weise gestaltete Martha ZI ff er er die den Vater vergötternde, ihn dafür aber für sich allein beanspruchende Tochter, für die im Gefühl körperlichen Zurückgesetztseins der Vater schleduhin allen Halt bedeutet. Ist dies Idol entgöltert, bleibt nichts Achtungswürdiges mehr von ihr übrig. Das leise, scheue und verwundbare Wesen eines soldien Mensdicn kam klarsichtig zum Ausdruck. Einen vor der Autorität des Vaters gedrückten, um einen eigenen Standpunkt bemühten Wolfgang gab Hans Brendgens voll professoralen Hochmut«und schlecht überdeckten Strebertums. Ein sympathisdi frischer Eqert war Hermann Scholz, eine ätherische Ottilie Ingeborg Engelmann. Helga B a m m e r t erfüllte die Paula mit einem verbissenen Unbefriedigtsein. Vorzüglich brachte Richard K r a m e r die Gestalt des materiellen, ungeschliffen polternden Klamroth zur Wirkung als die Verkörperung des bösen Geistes, dem die Familie erliegt. Dieser Gruppe von Menschen hat lnken Peters zu trotzen, wenn sie nidit auf den Mann verzichten will, der Ihr seine Allersneigung zugewandt hat. Ursula N o a c k stattet sie mit allen Vorzügen hlühender Jugend aus. Dem alternden Manne muß sie wie eine lidite Verheißung, wie die Möglichkeit einer neuen, verklärten Jugend erscheinen. Sorgsam vermeidet die Schauspielerin im Sinne des Dlchlers, au» ihr eine Spckulantln zu machen, ein Gedanke, der so nahe liegen würde. Unbefangen, sclhatlos gibt sie sich einem Gefühl hin, das sie an die Seite des bewunderten Mannes «teilt. Gustav Mahncke, der sofgende und mitfühlende Hausarzt, August Hütten, ein wohltuender betulicher Freund, Theo Sed a t, der die Katastrophe auslösende Justizrat, Ernst Falkcnberg, ein überlegener Privatsckretär, Die umfassende, ohne eigentliche Madilmittel Hans Bergmann, ein würdiger Oberbürger herrschende und den Ton der Familie angebende meister und Fred R a t e n h o I f, das Muster eines ‘ Person des Matthias Clausen war eine Aulgabe für Dieners bilden den Freundeskreis der Familie und eine so aus Untergründigem schöpfende Persönlichkeit sind, Jede für sich, ausgezeichnet gesehene und dar wie Siegfried Nürnberger. Die ganze gestellte Figuren, während Ida Cond* als Mutter Erfahrung eines voll gelcbten Lebens legte er in etwas gehemmt schien. diese Gestalt. Erstaunlich, wie es der Schauspieler Auf die Aufführung l«t, nicht zuletzt auch durch versteht, ohne daß man «ich dabei angewandter wohltätige Streichungen, sichtlich sehr viel Liebe Kunstmlttcl bewußt wird, «ien fest in seiner Umgebung verwachsenen, selbstsicheren und doch und Sorgfalt verwendet worden. Sie l«t von einer dramatisch gesteigerten Wucht, der man»ich nicht ahnungsvoll unbefriedigten Menschen aus kleinsten entziehen kann, und fand deshalb den verdienten Elementen aufzubauen, Ihm das Streben nach Erlösung aus der Enge seiner Umgebung, seine herzlichen Beifall des Publikums. aeotg K*ll Nei Bce Z.-Spott vom Tage / UTRhecttHmtlqiina und lubcsubunacn Stadtmelstersehalt Im Fußball Mit vollem Spielprogramm geht es in die zweite Runde der Stadtmeisterschaft. Es treffen sich die Stadt-SG. und Union 97, sowie die Re!chsbahn-SO. und die SGOP., so dnß alle beteiligten Mannschaften Im nennen «Ind. Gespielt wird auf dem BUchcrplntz. Um 5.30 Uhr startet die fitadt-sg. gegen die Union. In diesem Knmpf dürften die Stadtsportler wohl kaum Aussichten haben zu ihren ersten Pluspunkten zu kommen, denn die Vorstellung der Union am letzten Sonntag war doch recht eindrucksvoll. Hat die Stndt-SG. allerdings eine starke Vertretung zur Stelle, dann l«t auch hier noch nicht das letzte Wort gesprochen. Das zweite flplel bringt den Spitzenreiter, die Relchsbahn-SG., und deren Verfolger, die Sportemelnschnft der Ordnungspollzel, S gegeneinander, der eine Voraussage zu treffen ist sehr schwer. Beide Mannschaften haben am letzten Spieltag einen guten Eindruck gemacht. Man wein, dab die ten. Gleichzeitig wurden die Vorentscheidungen für die Elnzel-Melsterschaften In Leichtathletik ausgetragen. Am Nachmittag fanden bei der außerordentlich regen Beteiligung von rund 30 Jungen und Mädeln die Bann-Verglelehswettkämpfe der Banne Posen, Kaltach, Leslau, Elchenbrück, Samter. Rogasen statt. Im Laufe de» Nachmittags wurden, wie bereit«angekündigt, der musische Wett Helchsbahner zu kämpfen verstehen, und da» kann manchmal schon die Entscheidung sein, zum andern werden die Polizisten nllcs daransetzen, um bewerb der Splelmannselnhelten durchgeführt und um 9 Uhr fand ein Platzkonzert des Musikzuges die Führung zu übernehmen. Eins steht fest, es Ostrowo gemeinsam mit dem Splelmannszug Kallsch auf dem Rathausplatz statt. Im Stadtpark wird Interessante und «chiinc Kämpfe geben. Wer eis Sieger nus dem letzten Spiel hervorgehen wird fand ein Fclersplcl Brunhlld” statt. Der Sonntag Ist ungewiß. Auf alle F*älle wird der Torunterschied sieht nach einer Morgenfeier tm Stadion, bei der sehr knapp sein. Zum Abschluß bringen wir den die Kriegsfreiwilligen der HJ. ausgezeichnet werden, Tabellcnstand nach Beendigung der ersten Runde. am Nachmittag die Hauptveranstaltung mit Tore Punkte den leichtathletischen Entscheidungen und einer Relchsbahn-SG. 6:3 «: bunten Reihe von Vorführungen der Jungen und SGOP. 8:S 4:2 Mädel vor. Union 97 9:5 S:S Stadt-SG. 5:4 0:8 Deutsche Krlegsverelnsmelaterschaften Kallsrher Mustcr-Bannsporllest eröffnet Unsere Leichtathleten treten zum ersten Durchgang Kallseh steht seit gestern Im Zeichen des Mustex-Bannsportfesles der Deutschen Krlcgsverelnsmelsterschaften der HJ., das drei Tage hindurch rund 2500 Jungen und Mädel des Bannes im Kampf- und Splclwettbewcrb um die Bsnn- Bestlelltungen sieht. Die Wcttkampffolg» wurde Sport am Sonnlag Stadlmolfterschnft Im Fußhall, zweite Hunde Uhr: Stadt-SG. Union 07; 7.5 Uhr: Rcichsbahn-SG. SGOP. (beide Blüchcrplatz). Krlcgsvcreiusmclstcrschaften In der Leichtathletik, 4 Uhr, Stadion am Hauptbahnhof. I iestern nachmittag mit den Bannmeisterschaften m Schießen und den Vorkämpfen für die heute nachmittag auf der Proana stattfindenden Bann- Verglelchskämpfe Im Rudern eingeleitet. Zum Schien, :I traten die Vierer-Mannschaften und zwölf besten Elnzelschützen des Bannes an. Belm freihändigen Schießen -in vier Anschlagsarten (liegend, kniend, sitzend und stehend Je fünf Schuß) wurden von den Bestschützen 5 bzw. 47 Ringe von 200 möglichen erzielt. Der Sonnabend begann mit dem eigentlichen Relchssportwettkampf, zu dem die Gefolgschaften, Fähnlein, Mädel- und Jungmädelgruppen des Bannes Je sechs Ihrer besten Mannschaften zur Ermittlung der bnnnbestcn Mannschaft für die Gebietsmeisterschaften stell an. Auf der Kampfbahn am Hauptbahnhot wird man nach langer Pause wieder einmal schöne lelchtathletlsehe Wettkämpfe zu sehen bekommen. Wenn alle Vorbedingungen günstig sind, werden vielleicht einige Gaubestlelstungen daran glauben müssen. Alle Sportler und Sportlerinnen werden versuchen, für Ihre Sportgemeinschaft dlc höchste Punktzahl herauszuholen. Beginn der Kämpfe um 4 Uhr. kz. Kanu-Melsterschaflen verschoben Die Kanu-Melstcrschaften in Kallsch sind auf Sonntag. 8. Juni, verschoben worden.. Gebot: SANDTUTEN und Wasserbehälje’ scn sen vor den aen Türen luren stehen, siencn, uciinu damit – si«ii Die KLLI auch der Fremde, sofort siehti. VES j s i ein alb 2. Gebot: Auch in den Keller Sand und y d f l ß m f l n ^ serl Auch dorl kann Brand entstehe«’ j, ( s n i n ^ muh Kleider nallmachcn können, unjj jj^ Sg l b s t w e j durch brennendes Treppenhaus zu re’ * ii e t ^ a 3 n j c n t 3. Gebot: Wasser kann man nicht ge«” i, ebenso wie rellhaltenl Bei Luftangriif muh dan* r, s h i e r A h e i r rechnet werden, daß die Wasserlcllo’j lr,( ten j s l D e n r trollen wird oder die Feuerwehr sie VW f ü [ j (, e n Anspruch nimmt. Dann muß Wasser W Ickchen Wiese vorhanden sein., td, m u ß d o c n 4. Gebot: Kleide Dich bei Alarm soloj bt W c i d e ” h i n a Glaube nicht, der Feind könnte i” die Waldwe Wohnort nicht linden oder er LNTER’TITUR i s t i i s t sc! sich nicht für ihn. Ai müßte 5. Gebot: Ziehe stets Deine derbsten 2* Beständen t an. Du mußt Dich vielleicht Uber D’Tjklefern vor A des Gerumpel reiten…jff’unq zertrete! Verdunkelung: Von 22.0 bis 4.US^i 9″ entzogen ” kann aber c Minderjährige Wohnungselnbrechcr ic^u”^ sei nommen. In den NachmitlagssUinden jbiie, au6 einer Wohnung in der Gildenstraße 5ern die paar Verteilung der Post aul die Zustellbezirke (Foto: Jaskow) Dort wer’den die Postsäcke geöffnet und mit Mzten Gröben dem Aufzug in die Briefverteilstelle befördert. genommen der 6jährige Pole Mietf und im näi Die erste Sortierung kann beginnen. Zunächst Pawlak und der 5jährige Zygmunt J’f’Jerschwemn rschwemmun weiden die Sendungen nach Zustellbezirken von Wer. Sie hatten die Wohungstür rnl ^ D e s h a ] b so und Zustellpostämtern es gibt neben dem Brecheisen aufgebrochen. Beide sind uoe’^,,.,^ Postamt C2 noch weitere Zweigpostämter, die da«diebesgut wurde wieder herbeiriesch” l’wpniniir t die Zustellung für ihren Bezirk durchführen geordnet, Das geschieht in einem, mit einer Reihe von Verteilerkästen ausgestatteten Raum. Eifrige Hände legen die Briefe in Fachen die Nummer des Jeweiligen Zustellbezirks ist an jedem Fach vermerkt. 60 Sendungen (Briefe und Karten) werden von jedem Verteiler in die Fächer gelegt. Nach dieser ersten Sichtung werden die Briefe und Karten von den Leitern der Zustellersäle diesen zur letzten Sichtung zugeführt. Diesmal sind es die Zusteller selbst, die die Briefe nach Straße, Hausnummer und Gebäudeteil ordnen. Einen ähnlichen Weg durchlaufen die Zeitungen und Päckchen, die in der Fachsprache der Post Langholz” genannten Sendungen. Zur Verteilung der Zeitungen und Zeitschriften besitzt jeder Postbote eine Kartei, die die Namen der Bezieher seines Bezirks enthält. Zu Anfang eines jeden Monats schreibt der Zusteller nach dieser Kartei die Quittungen für das Bezugsgeld aus. Die Anschriften der Rundfunkhörer sind in einem zweiten Karteikasten vermerkt) hiernach erfolgt am Monatsersten die Einziehung der Gebühren. In die Zustellung greifen auch noch einige andere Stellen ein. Sie sind ebenso wichtig wie dib Verteilstellen selbst. Die Nachforschungsstelle nimmt sich aller Sendungen an, die nicht zuzustellen sind und versucht, den Empfänger zu ermitteln. Dank der Findigkeit der zuständigen Beamten gelangen viele Sendungen, die bereits als unbestellbar” den Weg hierher fanden, doch noch an den Empfänger. In einem anderen Raum werden die beschädigten Sendungen instandgesetzt. Stärker beschädigte Päckchen werden der Aufbewahrungsstelle übergeben und müssen vom Empfänger abgeholt werden. Einen besonderen Raum nehmen sowohl im Hauptpostamt als auch im Postamt C2 die Postschließfächer ein. Man unterscheidet zwischen Regel- und Schließfachabholern. Regelabholer sind solche Empfänger, neben deren Name auf der Sendung der Vermerk Postlagernd” angegeben ist, Schließfachabholer finden ihre Post auch dann im Schließfach, wenn auf den Sendungen ihre volle Anschrift angegeben ist.. W. D. Der 29 Jahre alte Pole Josef Wozniak vo» fl’ K]g, n f e h drang in den Abendstunden nach Ein6Cl>’ des kl’ei eines Fenslers in die Erdgeschoßwohnun9 regelte Vorflu Hause«in der Kufsteiner Straße ein, hat», p, e c k c h e n K bereit«kleider und Wasche zurectu’j wurde jedoch von Hausbewohnern übet” Wlaupfsfadf und flüchtete unter Zurücklassung des ‘j, Ehrenplal gutes. Er wurde festgenommen. Neger. Obei Zehn Raslerklingen schieden 50 RP” Sieger und Pre’skommissar bestimmte, daß alle Gewcf*J ütkampf auf benden den Preis von 50 Rpf. für das ” Ibenhain eing schleifen vo,i zehn Stück Rasierklingen *] i dem ebenf achten haben. «ere» Gaue«M I. L. Den üblen Geruch aus dem Schrank cntlt *d ri p,_,,,,, wenn Sic in Ihn eine Schale mit Ätznatron hinef] «BIN zwein Vorsicht, da die Lauge unvertilgbarc Flecken mactit’i «reicht«fur RRIAFLRNCTAN N”«* ” n» Ansdtrl«? IJ ein Buch a ) IClHrthltJU / 3 0 R p, BriclmarW IsftMchea Zu«lügen. Keine Rechtsauskünfte. Auskünfte unvel”,j e Lelfttun«H. T. Es gibt Autobusverbindung nur zwischen» l(f Arbeit alb und Welun. Sie müssen einen Wae.cn mieten. ^ L. H., Kortschew. Wegen der Kriegsanleihe c ‘ l l 4, Sie sich am zweckmäßigsten bei der Itcichsbank ‘”erafz W. T. Vermögen Ist MIR steuerpflichtig, wenn irfftllhenter am alt KM betragt, für Fhegatlcn mehr als o Xl«titnn. Hi FUr Jedes haushall/ugchörige Kiml erhöht sich ‘. “, grenze um weitere P.M..j ‘ 0 G die Park D.S. Caruso Ist 02 gestorben. Das Schl*^ } Ihren 200 P Frau und Tochter kennen wit nichl. it 0 p n Anfordi I. Sch. Mittel gegen Sommersprossen wissen *” k y e n A m o n l ‘ Handball. Ii Rundfunk vom Sonntag “halters treffe Relchsprogramm: Orgelmusik. g JO-J Sc. st. A. he Ein TROHE«’llcd”zum So TAG7NTORGEN!’ V.on,, ‘” 0? tla^s^ i t,?” m,, Schatzkastlein Chor- und Splclm”,ktnj ch der Rundlunksplclschar Hamburg , terati Im Ha «che Volkskonzert Märchen “‘i «jpteihmg elnnl Orimm Solistenmusik. IB.00 Jedenfalls all «Ich Soldaten wünschen UnstcrblfJÄn j, t e deutscher Meister.” Mozait, Klarlncltcnquintclt..,,»- g-moll. Es spielen dlc Kammcimusikvcrcinigung llner Philharmoniker, die prcubische Staatskapr “!^«. Leitung von Robert Heger Aus we’fj j^i Richard Strauß, eine Sendung sters. Dcutschlandscndct: zum 80. üenuristae» «l. Htlhnon. T SchOf»! Ju». t l.is,,i zum Sonntag. Musik von Gluck. Ilaydn. ;<»ul. 9 Masco Hier spricht die NSDAP, j Jj?» n g”: am! Dir K r e «e r. Vormerkenl DlenitjJ, l, ‘,! ‘ P’ Uhr Sitzungssaal der Kreltlelluni Bciprechuni * 4 6 Propaganda- und Og.-Preiseamtileltern. Der Krelilelter. Dienstag 0 Uhr Og. Wasscrd»*.;.Jmma J*””* -Mli «erring 3, Dlcnslaiisrichtung der Zcllcnlcller..J fcl.» u, Og. Schiesing, nienstag 20 Uhr erweiterte St»»’«- E*” chung. Amis- und Zcllenlcitcr. Zellenwaltcr und, j««, i n. i a,, Abtcilungs- und Zcllcntriiuen sowie GllcdcrtinPS ^ n«, > Og. Karlihet. NSV. Dienstag 9.30 Uhr DicnsHP” b. J LN,,.”?* N A” sämtliche Amtswalter NSV. H, < B – * ” < Urupan dee t. g. Die Moral in unserer KrIegs«nanzierÄ2»J Die Art der deutschen Krlcgsfinanzicrung Ist völlig neu: wie vieles andere Im Dritten Reich Ist sie ohne Vorbild. Die finanzielle Rüstung Deutschlands hat ebenso wenig etwas mit plutokratlschen Konjunkturgeschäften wie mit bolschewistischen Zwangsanlelhcn zu tun, Ja sie erinnert nicht einmal an unsere eigene Finanzpolitik des Ersten Weltkriege«. Der große Unterschied Hegt darin, daß gegenüber all dem die nationalsozialistische Wirtschaftsführung ganz andere Wege ging als bisher und Insbesondere die lebendige Arbelt anstatt des toten Goldes zum wichtigsten Kapital seines Volksvermögens erhob. So gesehen, hat.denn auch die Schaffung des finanziellen Krlegapdtenttals nicht allein eine wirtschaftliehe, sondern auch eine moralische Seite. Am Kriege soll keiner verdienen, und Kriegsgewinnler Ist im Dritten Reich etwa«, das es nicht mehr geben und endgültig der Vergangenheit angehören «oll. So verkörpern denn die Moral der deutschen Kriegsfinanzierung die Brcltenarbelt des Gesamtvolkes für Rüstung und Produktion sowie die ausgleichenden gerechten Faktoren der Steuern (Gewlnnablleferung und drgl.) und die streng und eindeutig gehandhabte Preiskontrolle. Diese heute so geläufig anmutenden Dinge sind ohne nationalsozialistische Wirtschaftspolitik gar nicht denkbar. Nicht allein die Ubergewinne plutokratlscher Wirtschnftsuntcrnehmcn mit Zwischendividenden von 20 und mehr Prozent sind der Gegensatz dazu, sondern auch Jene berüchtigten Krlegsgcsellschaften In Deutschland von 94/8, die großenteils unter Jüdischem Einfluß oder gar unter Jüdischer Führung standen. Auch damals gab es Spekulanten, bei denen der Erfolg des Krieges mit der Höhe von Dlvldendenschetncn stand und fiel. E«war also so, daß skrupellose Geschäftemacher am eigenen Staat In seiner ernstersten Stunde Riesengewinne einstrichen und dann durch Zeichnung der zu recht günstigen Bedingungen aufgelegten Kriegsanleihen sich das Mäntelchen eines nationalen Biedermannes” umhängten. Wie das In Wirklichkeit aussah, beweist die Tatsache, daß einst die jüdische Hochfinanz sofort mit Einstellung der Kriegsanlclhezelchnungen drohte, als gerüchtweise verlautete, daß eine Drückerbcrgerllste der Juden veröffentlicht werden sollte. Gegenüber einem solchen Zustand, bei dem also teilweise der Staat tm eigenen Land betteln” gehen mußte, ist durch das nationalsozialistische Wirtschaftsdenken längst eine sozusagen lautlose” Finanzierung der Kricgsnufgaben gekommen. Das geht schon daraus hervor, daß rund SO Prozent der Kriegslasten aus laufenden Staatseinnahmen gedeckt werden müssen. Diese bat uns längst eingespielte Direktfinanzierung abseits vom Anleihewege oder auch kurzfristiger Kredite Ist eine günstige Grundlage unserer finanziellen Rüstung. In einem so weltumspannenden Krieg wie dem Jetzigen, der bei /der. modernen Kampfführung tattlbgllch neue unvorhergesehene Erfordernisse bringt, Ist es aber überhaupt kaum möglich, die gesamte Relchsschuld In vollem Ausmaß langfristig unterzubringen. Mit voller Offenheit hat sel- Selbsthilfe ist Pflicht für alle abwehrfähigen Männer und Frauen Arbeit, umgemünzt In Zahlen, macht einen “AK’««, v«l l nerzelt der Hclchsfinanzmlnlstcr von dieser?vmn.? 2. t. 2 ^Ijlo. ; “. Kd schuld gesprochen, die Ende,943 rund 253 den betrug und sich seitdem durch ciie «F. JJ«0,- – A K ( – -,«, K *» an”. r Ausgaben für Kriegszwecke weiter steigen SRn**, 4. 6 gleiche mit Kriegskosten früherer Felclzua, rtjlo,,. D- die des Ersten Weltkrieges, die man “^illjgmritag, Milliarden beziffert,»ind hinkend, p a, u u”. stets auf ganz ten… Doch spielen anderen diese Voraussetzungen fl,pje««ieii. Sonn zahlenmäßigen SfiigjHUbend. B-N tungen bei einem autoritären Staat wie ‘ IJAJ?!»«, 8, 6. land keineswegs die Rolle, wie vielleicht «fc^ J n K d F wärt«. Wir brauchen beispielsweise Kelr, oofl «,.4′ zur Wirtschaftsankurbelung, die Mr. j^)’kabarett nach dem völligen Scheitern des New v t> T ” ben dem USA.-Imperlallsmu» USA.-Imperlalismus auch sucht, sucht’ Pr«R k ETT uba: auch für uns, daß zum Kriegführen KrlegfUhren < Oo'”,’ i IJ und nochmals Gold gehört, nur be«chränkjl ^»«.Ein Pro wir haben uns. Ja losgelöst von der Jüdisch; {»’.2 Attra / kratlsche Weltdiktatur llktatur der Goldes Golde«und hab’d J,? ul > r – V. sere unerschöpfliche Arbeits- und Volksjffr; httj»<*».l Ihre Stelle gesetzt. Und diese» deutsche G<V ^'””Variete, m Kreislauf, kehrt immer wieder zu sein«” K’ktienan. Elh A gangspunkt, der Staatskasse, zurück.!»j’,.’,”<lc Tlerdrei Selbstverständlich verbreiten trotz de’, i J, Leopold, a< liehen Bindungen für Famillenelnkommen beltszelt und dadurch, Löhne schon daß und Gehältern J” l’«wiiler Aitoi durch die erh«’ v*»,, n. Anfnnü auch der letzt«j^jjü AdolMli’ genösse in den allgemeinen Produktlonspr”‘ mjfl gespannt wird. El entsteht dadurch eine “.swkj t M allgemeinen Warenmangel die es irgendwie abzuschöpfen überschüssige K* <f, Hr>t,i*.*. gilt, um de«t»,,.t %’ Umlauf nicht unnötig zu erhöhen. s i«die ‘SÄ?.,?,,! ichraube” hilft dabei nicht nur zur Krl”}.,* %’ ” * hv zierung, sondern auch zur Abwendung, n Wl,,5 i.., atlscher Gefahr. Eine gleiche sagen wlf.f, U«/.lethei Selbsthilfe für die Gemeinschaft leistet ” rf- li,;, 7 ‘ 5, ]’? zielbewußt spart und nirgends Tjberprel««* SUnderli Denken wir rlahrl an den Staat selbst. ‘ r cjl*! ijja Schlaj gensatz zu den Plutokraten seinen HUstU,0*»* “L T o r m ‘ t l * ken keine Übergewinne zukommen läßt. Mu/ liileulltth durch fest umrlssenc s l Preise Milliarden LBVallV flfcfi, K* ist aber sicher, so lange die deutsehe Aib c ‘«ixjmaltc jl, IllltO -M< stockt, bleibt seine Kiicgsflnanzlerung beu» «J. 7, t9 ä turnolwcndlg In Fluß und der außer,aff^– r^k,* und mo Waffen durch eine riesige Arboltsarmce f ‘ r Staat erarbeitet aoln Volksvcrmögen im^nli I Wß ~ Adolf-! der neu. Otto»’ 7,9.30 F»«ebau Dl«Worttzait U Luftangriffsschädan ( l < In einem Rundschreiben an die T r W w ~- tjuschlli Rentenversicherung hat das RelehFvrrsIc” uv’ ( t»”- amt Im Benehmen mit dem Relchsnibelt»” tll, Ij^ti. uiene-.- sein Einverständnis erklärt, dnß die W«r’; ri«< C’ 2-30 Rotk erfüllt angenommen wird, wenn Versieb* r ötp _ S c h l i. folge von Luftangriffen invalide geword«’ ‘ Cj. 7 9 j gestorben sind. CN». r u ji n “”, Neue Reichsschätze Ins RoIc!isscliiildb” C 5FFIMV*- «- Luden H’/j’/n Schatzanwclsungen des Deutsche” AFLÄB’J 7 -»..< von 944, Folgen II und III fcii.nihi kö.” i,(i’- N., nung de» ReichsmlnlKlcrs s der Fnanzen y. «I, K«nlg-H In das Rclchsschuldbjich eingetragen wer'”- Jf^-ia, ^^j Ii; -Hihi.! _M»?< IN’*,. und für Jugendlich’ fer

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5 n: k>m”r t miucmhi*anü Sdiroarztmeröeutfche Eifenbahncr auf Öen Strechen unfcree Gaues jehältef’ nit si«) Die Kuh am Straßenrand Es gibt wohl keinen unserer deutschen Gaue, der je die Gastfreundschaft vermissen ließ. Das hat eich hundertfältig in dieser schicksalsreichen Zeit bewiesen, da Tausende von Familien aus den Luftnotgebieten irgendwo und überall hilfreiche Aufnahme fanden. Täglich schreiben glückliche Kinderhände aus der Geborgenheit der KLV.-Lager davon nach Hause j I 5s ist ein allzu gewohntes Bild im Warthel’ed. d a ß m a n e n z e l n e K u h i e a m Straßenrand, tstch lt s o? ) a r i n ( e m bewachsenen Chausseec n ‘ “ttl l n selbst weiden sieht. Es ist dies in einem Z d a s n i c h t ” n»j i 9 e r a d e Überfluß an Grünland ‘i’ C en mll enso wie die sogenannte Waldweide, ” inofl * 8s n i e r Alteingefleischtes, das schwer aus- und als breiter Strom 6 voll?, t e n ‘ s t’ D e n r > b e l a l l e r a Verständnis dafür, zieht sich diese Zusammengehörigkeit vom Nor r S ‘ C M l i t n f u n, t e n Kriegsjahr auch das letzte rächen Wiese für das Milchvieh ausgenutzt den nach dem Süden und. n f u. muß doch auf die Schattenseiten dieser vom Westen nach dem m so. Jtweide” hingewiesen werden. Wie schäd- Osten des Reiches. So wird es auch einmal in “”iler«* ‘ d i e W a l d w c i d e d e r Rinder für die Forstr int«tu r j s t j s t schon genügend gesagt worden der Kriegs-Chronik des ( Warthelandes zu finden jl ‘ müßte immer wieder in den so verbrelbr* J B E S T Ä N T I E N trotslos dreinschauenden Krüp- sein, daß unser Gau, trotz iber D klefern vor Augen stehen, denen die Bodenln»einer vielfältigen Aufgaben, die der Krieg ihm Jng zertreten und der natürliche Wald- M^’^lj^ 9er entzogen ist. Nicht weniger verhängnlsals einem der Jüngtsen ” kann aber das Abgrasen der Gräben und Reichsgaue stellt, alles,. {elfarne durch das schwere Milchvieh für die getan hat, jenen tapferen Menschen aus den JWnkultur selbst werden. Was nützen den «rn die paar Meter,,Futterreserve”, wenn Kriegsgebieten deutscher Städte eine zweite 4lra p* t jli Kühe die mühsam geräumten und instande r n d f f e,z ton Gräben und Vorfluter wieder niederttelt un»v. Heimat zu schaffen. Daneben aber wird jener so daß die Böschungen erneut abrut- Mied! «h und im nächsten Frühjahr steht dann die Leistungsbericht stehen unt J^Arschwemmungauf seinen Wiesen und Fei- der von det großen Um- ;lü, r ^flril 6 ‘ Deshalb’soTlten Rinder grundsätzlich vom Siedlung spricht und von Uil hijpelden von Grabenhängen ferngehalten wer- den Abertausenden, die (. fc. r». Weniger WONINNR schädlich rhsdllch ist es. wenn dort ein eln- mitten Im größten Ringen um die Erhaltung der M ‘r colf Kleinvieh, wie beispielsweise die Ziege, europäischen Kultur helmkehrten in altes u nfll ‘ K u h d e 8 kleinen Mannes, grast. Die richtig Heimatland. t e ‘ hitti 3 e l t e Vorflut ist jedenfalls wichtiger als Gar oft schien es dabei, als wollten die 3 “‘ MDL ‘Pieckchen Kleinweide für Großvieh, Städte und Dörfer unseres weiten Landes überquellen, wenn heute der Ortsvorsteher Quar zurechtg’ oe. r n ^p^aupfs/adf tier machte für schwarzmeerdeutsche Familien “>. Ehrenplaketten und Urkunden für die und tags darauf Nachricht kam, noch soundso viele Familien aus der ReichshauptsUdt un. ‘” leger. Obergebietsführer Kuhnt hatte die 5 0 “‘M ^’egar und -Siegerinnen im Kriegsberufs- terzubringen. Schließlich ist e«ja nicht damit : G c w C ]j ‘«kämpf auf die Gebieteführerschule nach getan, den Obdachlosen nur ein Dach über den ür das Ibenhain eingeladen und überreichte ihnen Kopf zu geben. Sie brauchen auch Bett und lingen i j e m ebenfalls anwesenden Reichssieger Kochtopf und die notwendigsten kleinen Dinge **tf«gaues Ehrenplaketten und Urkunden des Alltags. Da sich in solchen Augenblicken aber Anschrift *f f ein Buch als Anerkennung. Ein kamerad- allerwärts die Hände doppelt stark regten, ging Brlelmar*«! [»fthchea Zusammensein galt der Rückschau es Immer wieder. Hier wurde ein zusätzlicher tc unv«d l e L e l t v t u ng i jl«wieder Ansporn ZU wetiwischederkrankenhaus. Außerdem haben die persön Kindergarten errichtet und dort sogar ein Kin Arbelt gibt. den. jm lichen Einschränkungen der Gastgeber und manch«andere Maßnahm«dazu beigetragen, den Frauen und Kindern ihr Schicksal nicht weiter spüren zu lassen. Doch nicht nur den Bombengeschädigten ga’t in den letzten Monaten die Fürsorge unseres Gaues, auch die Schwarzmeerdeutsch’-n sollten so rasch wie möglich ein neues Zuhause fii.den. Nunmehr ist ihre Rückführung vollzogen und Deutsche aus der Sowjetunion in unserem Gau seßhaft gemacht. Ihr beruflicher Einsatz hatte bereits 94 begonnen, als di«deutschen Siedlungsgebiete Südrußlands von deutschen Truppen besetzt und die Volks»sai-briOl ävi ‘ Üehe”.** Täglich 4 30,.onntag. e Wart’,,. lj. 3 u IOTKAP pchen”, Mlrch.nlllm. V e n “rdeo * isp ~ Schl.g.ter.tr.ße 55. geword” SJ, 7 U T JO Amphltryon” bl.. S v«rl«ng«rt, «b Dlensl.g Dun- Li ‘ “osen”.«* icliuldb”v?4s 4 ~ Ludendortf«lraße 74/76. utschen.(ig Sj:’J7.5, 9.45 Gefährlicher FrDhaii7.cn *: a, mt^: KJnlg-Helnrlch-Strnße 40. :n wci’ c >f»,” Zlrku«Ren«”.*?8a – Buscbllnl«78. «i’-‘s, 9.30 Diesel”.* tt”,r- Bre«lauer Straße 78. ^ 30..onntag» «uch 5 Tolli Damals traten auch Unzählige In den Dienst der Deutschen Re’chsbahn. Als Dolmetscher zumeist fingen sie an und heute finden wir sie bei der Güterabfertigung, Im Verwaltungsdienst, als Zugbegleitpersonal, beim Streckenbau oder als Maschinenfachleute eingearbeitet. Sie alle kamen mit den deutschen Truppen zurück. Ungeheuer waren die Strapazen der Hlcr wohnen unsere ichwarzmeerdeutjchen Elsenbahner bis sie»um Arbeitseinsatz kommen. (Aufn.: Denncrleln) Transporte, denn teilweis«hatten sde bis zuletzt ihren Dienst als Elsenbahner versehen. Wie die Lehrer und all die anderen Berufe sofort wieder in Ihre Tätigkeit versetzt wurden, geschah es auch mit den Elsenbahnern, die für unsere Reichsbahn einen wertvollen Kräftezuwachs bilden. Eine eigene dazu errichtete Betreuungsstelle, deren Bedienstete übrigens selbst als blaue Elsenbahner” in Rußland standen und deshalb sofort den richtigen Kontakt mit den Rückgeführten finden, las aus allen anrollenden Transporten die ehemaligen Reichsbahner heraus; wollen sie doch alle dabei” bleiben, wie sie immer wieder versichern. In nächster Nähe Ldtzmannstadts errichtete die Reichsbahn für sie zwei Lager, in denen sie Unterkunft finden, bis der Arbeitseinsatz erfolgt. Seit Januar dieses Jahres herrscht nun in Friedrichshagen und Andreshof «In ständiges Kommen und Gehen, denn der Betrieb in den Reichsbahnlagern Ist dem in den Umsiedlerlagern gleich. Auch hier kann der Einsatz erst Schlag geht es in solchen Fällen. Der Lagerführer erhält einen Entlastungsschein, 6orgt für den Abtransport des Gepäcks und am gleichen Tag noch kann die Fahrt in die endgültige Heimat beginnen. E6 Ist jedesmal ein Freudenfest aus dem untätigen Lagerleben herauszukommen, wenngleich auch dort eine wohlüberlegte Fürsorge nach den gegebenen Möglichkeiten herrscht. Die Kinder haben ihre Beschäftigung im Kindergarten und für die Sechs- bis Vierzehnjährigen gibt sogar eine schwarzmeerdeutsche Lehrerin den ersten deutschen Elementarunterricht in der eigens eingerichteten Lagerschule. Auch eine Kinderküche Ist in Betrieb, damit die Kleinsten entsprechende Beköstigung erhalten. Eine Ärztin und Krankenschwester ebenfalls Schwarzmeerdeutsche überwachen die Gesundheitsführung und schließlich 6orgt -e ; ne Lagerküche m’t sechs 00-I-Kesseln für eine ausreichende und gute Verpflegung. Die Vollständigkeit des Lagers schließt ein Badahaus, eine geräumige Waschküche sowie eine reichhaltige Bücherei ab. Disse», eine Beispiel bereits zeigt uns die Fülle tatkräftiger und aktiver Hilfsbereitschaft, wie 6ie im gleichen Maße von jeder eingeschalteten Stelle gepflegt wird, den Rückgeführten und Bombengeschädigten in unserem Gau wirklich e’ne zweite Heimat zu geben, dn. Gefährliche Einbrecher trifft der Tod Im Laufe des Jahres 943 trieb Im Stadtgebiet von Posen und In der näheren Umgebung eine achtköpfige Einhrecherbande ihr Unwesen, die jetzt vor dem Sondergericht in Posen endgültig unschädlich gemacht und der gerechten Strafe zugeführt wurde. Die Polen Edmund Walkowiak, Franz und Stanislaus Zajaczkowskl, Bruno Hanelt, Wladislaus Sieradzkl, Kasimir Kliczbor, Stanislaw Purschke, Walenty Bocian und Stanislaus Rozicki, sämtlich aus Posen, hatten sich zur gemeinsamen Durchführung von Diebeszügen zusammengetan. Nachdem ein Bandit tagsüber eine günstige Einbruchsgelegenheit ausgespäht hatte, trafen sich die jeweils zur Aktionsgruppe” gehörigen Einbrecher nachts an einem bestimmten Treffpunkt, mit Säcken und Aktentaschen zum Wegschaffen der Beute versehen. Das entwendete Vieh wurde regelmäßig mit einem mitgebrachten Schlnchtmesser an Ort und Stelle abgeschlachtet, zerteilt und In ‘ nk c E hine»i*’ ” zweites Filmtheater. Schon seit lan- die mitgebrachten Säcke und Aktentaschen < c r n mact’!,!? reichte für die Stadt Schieratz dae eine nach erfolgter Durchschleusung und Einbürgerung stattfinden. Eine Schwierigkeit” Jedoch Das Sondergericht verurteilte diese gefährli verpackt in ein Waldversteck geschafft. theater am Platze nicht mehr aus. Nunmehr in der Krumme- ist von der Arbeitseinsatzstclle dabei noch zu chen Gewohnheitsverbrechet, bis auf Walenty ” J)Be die ParklichUpiele” eröffnet werden, die überwinden: die Wohnungsfrage. So Ist augenbl’ck’ich eine Lehmbau6iedlung im entstehen, sämtlich zum Tode. Bocian und zwei Polinnen Bocian, dessen Beteiligung nur gering war, * Ihren 200 Plätzen dazu beitragen, den vlelwi sen «” 9 e n A n «o r n e r u n 9 e n gerecht zu werden. die in 82Dopelhäusern 64 Wohnungen für Eisenbahner bieten wird. Darüber hinaus aber wird kamen mit längerem Straflager davon. Ba. W ‘ S! C I * Handball. Im Spiel um den Pokal de» Helchlan ”^alters treffen «Ich die Stadt-SQ. L’stadt und jeglicher beschaffbare Wohnraum genommen 3(rf 8G. St. A. heute In Schieratz. Hier dürften «ich iii'(0 f Gäste kaum Siegeslorbeeren holen, denn dazu und hergerichtet. Nicht selten gelingt es der Lenfschüfz «He r G e K n e r zu stark. Es Ist nun einmal unum- e’nen oder anderen schwarzmeerdeutschen Familie, bei Verwandten oder Bekannten unter Wilhelm Harlos aus Lenka (Kr. Lentschütz) Militärische Auszeichnung. Dem Gefreiten Spl i’ m D»>l5′ lc he “Tatsache, daß die Wehrmachtelt aus der.t’? r a tz Im Handball de«warthegaue» eine Son deutschen im Schutze der deutschen Wehrmacht ihre wirtschaftliche Existenz wieder er K C n d n n i C 8.0*ff t ellüng'”‘elnn’lmmt: Die Lltzmannatadter werrn.i.thili««ä )e denfalls alle Kräfte einsetzen, um den Kampf langten. zukommen, und meist hat die Reichsbahn dort wurde das EK. 2. Kl. für an der Ostfront bewiesene Tapferkeit verliehen. auch «Ine Finsatzmöglichkeit, Schlag auf quintet” SEj” “**»”» :inigung… l’nlllllllum Böhmische Linie 6. Frldorlilanlicho und «UdurcuBlsch» Von Bauuntarnehmung wird für «otort 4-Zlmmer-Wohnunq und Küche, 3. Stock, Herr Im Alter von 42 lahren..55 gr., 5.30, 7.30, 9.45,»onnlaüi «ach 2 Btiledlung das Wartheland««”. Dieser ein Buchhalter gesucht, der gewohnt mit Bequemlichkelten, ab sotort zu evang.. berufstätig, sucht die Bekanntvermlcten. Näheres beim Hauswart schalt eines Frl. oder Witwe von aus I j~ T H E A T E R 2. 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Tranm”.** «ucht BUrovoreteher(ln) mit guten A 306 LZ. Manuskripte. Oegcn Belohnung abzugeben aut der Fundstelle der «tädt. ulier “”licl^», und morg«n MeUlarbaniitraBe 2 JugendTontalmee *??»fs P.lnd.” Lebenslauf u. Zeugnlsabschr. 589 LZ, Welcher frdl. deutsche Lehrer(ln) würde «tadts gegen gleichwertige, evtl. Postami 0 vormittags 0. lunl Brille 7. Kenntnissen In Buchhaltung. Steuerund Wlrtschattsrecht. Bewerbung mit ten In bester Wohngegend Litzmann. Straßenbahnen, LIststraBe 3. U N T E H I C H T Komfortabi«5-Zlmmer-Wohnung mit Gar VOIKSBILDUNGSSTÄTTB cn 0,’J 0′, K»,L PO i.-,.,… T, 7~ Litzmannstadt, McIsterhausstraBe A Ein«Fahrt Ina Blaue”.* OroBer Elnztlhandelshttrleb In Wien mit lungsdvwester Unterrcht Im Rechnen auch 4-Zlmmcr-Wohn-Jng mit Garten Fernruf V«. “‘«ha»»* C B d, I n ««uptfhm. Innerhalb des Betriebes ausgebauter erteilen? 623 LZ. (auch Otcnhclzung) In Kallsch sofort KulturtllmbUhn«: Am Mittwoch, dem TfiJ «! 0 und 2 Jug«ndvont«llung«n BekleldungslndusJrle «ucht einflußreichen Einkäufer tür Textilwaren al der 4. Volksschulklasse gesucht. Her- l«hr«r oder Lehrerin lllr einen Schüler zu tauschen gesucht. 635 LZ. len 4. Juni, 0 Uhr, Im Qroßen Saal: Im Zauhar d«r Tropen”. Wunder und ler Art. Schriftliche Angebote an Flr mann-görlng-str. 44. W. 33. Anzufragen von 3 5 Uhr. HEIRATSGESUCHE ^vcr«lf»>^j,, U Geheimnisse der Tropenwclt und der B «9.30,.onntag… «uch 4.30,Oe ma Anton Uwlera. Litzmannstadt rätselhafte Zauber, der Ihr entströmt, Adolt-Hltlcr-Straße 64. Landwirt, 55 lahre, Witwer, mit vier wird hier In Bildern aus aller Welt gezeigt. Dazu die neueste Deutsche FUr ALL«DLNITUIELL.n der Oemclndcver Wochenschau. Eintrittspreis 80 Rpt. waltung Sellau. Kreis LASK (Warthe mit Hörerkarte 30 Rpf. gau), werden Angestellte gesucht, Vergütung entsprechend Vorbildung i Vortragsdienst: Am Donnerstag, dem Leistung nach den Gruppen X VI 5. Juni, 9 Uhr, Kleiner Saal: Ras T0A. Dazu le nach Lage des Falles und Valk”. In diesem Vortrag Trennungsentschädigung oder Aufbauspricht Frl. Dr. Chrlsttl Otto Uber die Zulage sowie Steuervergünstigung. Aus biologische Entwicklung des Volksganzen und die Ocfahrcn, die Ihm drohen. führllchc Bewerbungen mit den üb liehen Unterlagen und Angabe des Ein Eintrittspreis 50 Rpf.. mit Ilörcrkarte trlttstermlns sind zu richten an den 30 Rpf. Amtskommissar In Sellau, Kr. Lask (fl) Vortragsdltnsl: Am Freitag, dem 8. lunl. 9 Uhr. Kleiner Vortragsreihe Unser Helraatgau” spricht Dr. Wellt, Posen. Uber die Saal: In der WERKLUTTICHUTILTLUR von grobem Indu «trlcwcrk zu sofortigem Antritt oder auch später gesucht. A 2996 LZ, Wer erteilt Nachhilfestunden In Deutschunterricht? 67 LZ. Russltch«Konversation wird von Russen oder_ Russin gesuchl_628 LZ. Kindern. 90 Morgen Land, sucht älteres Fräulein oder Witwe mit gutem Charakter von Jahren (mit Kind angenehm), nicht vermögend, zwecks baldiger Heirat kennenzuler wir «rttllt Unterricht In Maschineschreiben? Maschine vorhanden. 626 LZ. ten unter 563 LZ. nen. Nur ernstgemeinte Bildzuschrif L«hr«r lür alle Fächer sotort gesucht. Junggeselle, dunkel..65 m. Ins., sucht Private Oberschule tür Jungen K.L.V.- nettes, liebes und solides Mädel Lagcr. Warthcland 2080 I.Z. (24 29 Iahte) als I.cbcnskamc-rndin. Zwil V E R M I E T U N G E N Schlalsl«ll«n mit Kochgelegenheit, evtl. mit Bad. frei neben Litzmann tädter Zeitung. 6 LZ. verloren. Bitte gegen Belohnung 0B< clnenallce 47. W., abzugeben. Am 3. Mal Augengläser (helle Umrandung) verloren. Abzugeben: Firma _J^aj^^ nzcl. Adolf-Hltler-Str. 23. Herren-Lidtrhandschuh«in Straßenbahnlinie von Dcutschlandplatz am gelunden. Abzuholen: Staatliche Lolterle-Elnnahme Slma. Adolf- Hltler-StraBe 49. Jagdhund zugelaufen. Abzuholen StUrmerwee 72. VERSCHIEDENES War näht I0r li/.lährigcn Jungen?. Witwe ohne Anhang nicht ausgeschlossen. Bildzuschriften 578 LZ. Koblpllanzon zu verkaufen Oslland- 603 LZ. 40gerln aus dem Altreich sucht netten Straß» «90. soliden Herrn zwecks baldiger Heirat Nehme Hunda zur Dicssur an. Horst- kennenzulernen. 569 LZ. Wessel-Straße 00. W. 2.

FAMILIENANZEIGEN V HEIDI. PETER. In großer Zell wurde uns als drittes und viertes Kind ein Pärchen geboren. ' Wir heuen uns sehr. Gertrud Ulrich geh. Christ, Konrad Ulrich. Litzmannsladt.

6 FAMILIENANZEIGEN V HEIDI. PETER. In großer Zell wurde uns als drittes und viertes Kind ein Pärchen geboren. ‘ Wir heuen uns sehr. Gertrud Ulrich geh. Christ, Konrad Ulrich. Litzmannsladt. Am Wiesenhang 8. Y Die Geburt ihres dritten Kindes, ‘ eines gesunden Jungen, RAINER, zeigen hochcrlreut an: Thea W I m a n n geb. Vandenhirtz, Max Will mann, H-Sturmbannlührer und Malor der SchP. Lltzmannstadl, Glvcinenallee 47, s. Z. Krankenhaus Bethlehem, den 8. Juni 944. Y Amtskommissar Heinz H e r – ‘ be r l Holtmann, z. Z. Oberlähnrich bei WH., und Frau Grete Irma geb. Kodi Ircuen s/ch mit Kurt Dieter über die Geburt ihres zweiten Jungen HORST REINER. Weichselslädt I Wartheland, Horst- Wessel-Str. 5, den CO “, r c Verlobung geben bekannt: ERNA REHLAMB (Sarnowicz) und Gelr. MAX ZIMMER, z. Z. im Urlaub. LiUmannsladt, den 4. Juni 944. qqais Verlobte grülien: JENNY BRENDEL und Ullz. HANS UTTENREUTHER. Lltzmdhnstadt, im Juni 944. qq Wir haben uns verlobt: CHAR LOTTE BIRKE, Obgelr. KURT HENTSCHEL, z. Z. Im Urlaub. LHzmannstadl, Alexandcrholstraßt 32, den qq Ihre Verlobung geben bekannt: FRIEDA STENKB und Gelr. NIKOLAUS SABBERT, z. Z. Im Urlaub. Ltlzmannsladt. Adoll-Hltler- Straße 33, den CO Unsere Vermählung geben wir bekannt: JOSEF GEYER, HANS GEYER geb. Wulll. Litzmannstadt, Trommelstr. 6, den. Juni 944. qq Unsere am staltgelundene Vermählung geben bekannt: Obgelr. KARL BEHNKE und Frau OLGA geh. Pleitler. Litzmann- Stadl, den qq Ihre Vermählung geben bekannt: Obgelr. HELMUT LANGE und Frau ERIKA geb. Babk: Tudilngen, den 0. 6, 944. qq Ihre am 0. Juni 944 In der Kirche zu Andreshol stattgefunden* Trauung beehren sich anzuzeigen: Bez.-Obwm. THEODOR REICH und Frau ELVIRA geb. Rückhelm. Bülheim Andreshol. qq Leutnant RUDI VEHST und Frau ILONA geb. Kirsch, Vermählte. Litzmannsladt, Hart und schwer traf uns die traurige Nachricht, daß mein unvergessener Mann, mein lieber Sohn. Bruder, Schwager. Schwiegersohn. Onkel, der Soldat Edmund Baumgart geb. am In lordanow, am S im Osten gelallcn Ist. In tlefdr Trauer: Batlln Linda Baumgart, geb. Hengittir, Vater, drei Brllder (einer Im Osten), zwil Schweiterr, vier Schwägerinnen. Onkel und Verwandt«. Litzmannsladt, Slleglltzweg 30. Wir erhielten die unlaßbare Nachricht, daß mein Uber alles geliebter Sohn, unser lieber Bruder. Schwager. Onkel und Vetler, der Kriegsfreiwillige, { {-Obergrenadler Walter Erwin Mlchelsohn geb In Riga, aal In Griechenland lur QroDdeutschlands Größe gelallcn ist. Er wurde aul einem Heldenfrlcdhol beigesetzt. In tiefer Trauer: Dil Mutter, zwei Schwestern, Bruder, Schwagerin und alls Verwandten. Litzmannsladt, * Von-Pletlenlierg-Straße 3, wr Hart und schwer traf uns M U die heute noch unlaßbare PmH Nachricht, daß mein innlg- A% geliebter Gatte, treusorgender Vater seiner zwei Lieblinge Margit und Dieter, lieber Sohn, Bruder. Schwager. Schwiegersohn und Onkel, der Obergefreite Hruno Schmidt Inhaber des Sturmebzelcheni und vciwundotenabzelchens In Schwarz im Alter von 3ß lahrcn am im Osten den Heldentod starb. In ticlcm Schmerz: Luhe Schmidt, geb. Klemm, all Gattin, zwei Kinder, Eltern, sin Bruder (z. Z. im Osten), drei Schwemm, zwei Schwägerinnen, vier Schwäger, Schwiegermutter und alle, die Ihn Heb hatten. Litzmannsladt. Karlätschenstr. 28. «7 Das Schicksal grill hart In friayj! mein lunges kurzes Ehe- Vrff^ glück und nahm mir mcl- OS uen über alles geliebten und stets um mich besorgten Mann, lieben Sohn. Bruder. Schwiegersohn, Schwager und Onkel, den {( Unterscharführer Erwin Glau Inhaber des KVK. 2. Klaue geb. am Er starb am bei Tarnopol den Heldentod. In liefern Schmerz: Wand«Glau, geb. Naumann, all Gattin, Eltern, zwei Brlldsr (z. Z. bei der Wehrmacht). Schwiegereltern, Schwägerinnen. Schwager und alle, die Ihn Heb hatten. Litzmannstadt. Frelbureer Str. so. Schwer Iraf uns die Nachricht, daß mein Innigslgelieblcr Mann. Vater, Schwic- – get6ohn. Bruder. Schwager und.onkel, der Obersoldat Gottlieb Schaler Rückwanderer aus Bialyslok. Im Alter von 4 Iahten am lür Führer, Volk und Vaterland lein Leben geoplert hat. In tielcr Trauer: Seine ihn nie vergessende Gattin Adele Schäfer, gib. Adam, der einzig* Sohn Helmut. Sdiwlcgermuttcr, eine Schwestir, drei Brüder (zwei bei der Wehrmacht). funt Schwägerinnen, drei Schwttgir (bei der Wehrmacht). Oörnau. Rudenauer Str. 5. TlcIerschUttcrnd und unerwartet trat uns die schmerzliche Nachricht, dal) mein heloceliebter Gatte, der Vater seiner zwei geliebten Kinder, der Unteroffizier Kurt Holl mann am hei einem Fliegetungrlll aul der Krim, kurz vor der Vollendung seines 3. Lebensjahres, gefallen ist. ln tlctcm unsagbarem Schmer/ und Herzeleid: Angela Roitmanu. geb. Ulrich, Oattin, Ptter und Heinz. Söhnchon, und alle, die Ihn lieb hatten. Llt/mannstadt, Hermann-Gbring-Straße 27. Für seinen Führer umt* sein Volk kämpltc und gab als höchstes Oolcr sein Leben unser bcißccllebtet Sohn. Bruder und Schwa einziger ger, der Kriegsfreiwillige, <<-Sturmmann Erich Ettelt Inh. d. EK.. u. 2. Kl., d. Panzorkampl-Abzelchtni In Bronze und des Vcrwundeten-Abz. In Silber geb. am in Weruscliau, Kr. Welun. am Im Osten für Großdcutschland gclallcn. In unsagba cm Schmerz: Deine Dich nie vergessende Mutler Cccille Ellelt, geb. Hancia, Vater Michel Ettelt (z. Z. bei der Wehrmacht), zwei Schwestern, Schwager und ajle, die Ihn Heb hatten. Weruscliau. Kr. Welun. d. 2, mm Wir erhielten die schmerz- JaJBsffl liehe, lür uns noch Immer psn unlaßbare Nachricht, daß am unser Uber alles geliebter einziger Sohn, unser herzensguter Schwager und Onkel, der Onergtfr. Kurt Alfred Schüssler Inh. d. EK. 2. Kl., des Varw.-Abz. in Schwarz, des Panzerkampf-Abz., der Ottmedalll» u. d. Nahkamptip. kurz vor seinem 24. Geburtstage bei den Kämpfen westlich Kowel sein lunges Leben lür Führer. Volk und Vaterland hingegeben hat. In ticler Trauer und unsagbarem Schmerz: Die Eltern, zwei Schwestern, zwei Schwager und alle, die Ihn lieh hatten. Tomaschow-Maz., Hindcnburg-Allce 8. Völlig unerwartet erreichte uns die traurige, noch Immer unfaßbare Nachricht, daß unser herzensguter Sohn, unser Heber Bruder. Enkel, Nelfe und Vetter, der Unteroffizier Helmut Gruber Inh. «. EK.. u. 2. Kl., d. Verw.- Abzolthem in Schwarz und dei Inl.-Sturm-Abzelcheni In Silber am Im Alter von 2 Jahren bei den schweren Kämpfen um Shitomir für Deutschlands Freiheit den Heldentod starb. In tiefer Trauer: Die Eltern Rudolf und Else Gruber, geb. Dalke, Brllder Edmund (im Osten) und Eugen, Schwestern Hedl und Erika u. alle, die Ihn lieb hatten. Grömbach. Kreis Litzmannsladt, Litzmannsladt. Frlderlcusstr. 52. der Hart traf uns die noch Immer unlaßbare Nachricht, daß unser Heber Sohn, Bruder, Schwager u. Unkel, Mirlne-Artlll.-Obergofrelto Kurt Woll (Wllczynskl) Inh. dei KVK. 2. Kl., dei Krlogs- Abz. für dl«marineartillerie und der rumanlichan Erlnntrungimcd. Im vollendeten 29. Lebenslahr In einem Krlcgslazarett Im Osten am an den Folgen einer Verwundung gestorben Ist. In Heister Trauer: Seine Ihn nie vergessenden Eltern, zwei Schwestern, (In Bruder (z. Z. Im Osten), zwei Schwager, Nette, Nichte und weitere Verwandten. Litzmannstadt. Heerstraße 2. Am verschied in einem Reserve-Lazarett an den Folgen einer im Einsatz am erlittenen schweren Verletzung unser treuer Herzensjunge, mein guter Bruder und Schwager, unser Heber Neffe u. Vetter, der Kriegsfreiwillige. Bordfunker In einer Seellleger-Fernaufklärerttatfel, Unteroffizier Siegfried Andreas geb In Ryblnsk (Rußl.). In tiefer schmerzlicher Trauer: Jakob Andreas und Frau Emmtllne, gab. Schremplf. Utfz. Herbirl Ritter und Frau Ingrid, geb. Andreas, und Anverwandte. Posen. Saarlnndstrße 36/5. Am 3. Todestage unserer lieben Mutter erhielten wir die schmerzliche Nachricht, daß unser einziger, Uber alles geliebter und stets besorgter Bruder. Schwager, Nelle und Vetter, der Fallichlrmjägtr-Obtrgefrilt*’ Josef Malek geb gel , sein junges Leben lassen mußte, ln tiefem Schmerz: Deine Dich nie vergessenden Schwimm Marli und Agnei nibit Schwager und Anverwandten. Taubcnlelde. Kreis Kempen. mm Ich erhielt die schmerzfcxy! ”die Nachricht, daß mein fpsjto lieber einziger Bruder, der «Sa Unteroffizier Harald Ernst Klein Im Alter von 34 lahren Im Osten den Heldentod slatb. In tiefer Trauer: Percy Klein. Posen. Preußenstraße 8/2. Hart trat uns die Nachricht, daß mein lieber Bräutigam, Sohn, Bruder, Schwager, Vetter und Nelle, der U-UntirictiarfUhnr Ferdinand Relnke Inh. dei EK.. u. 2. Kl., der Ortmedaille, dei Sturmabz. und du Verwundetinabz. In Schwarz Rückkehrer aus Luck (Wolhynicn), am Im Osten, kurz vor seinem 26. Geburlstag. gelallcn ist. In unsagbarem Schmerz: Die Dich nie vergessende Braut Lydia Wlttmeler. Mutter Emilie Relnke, drei Brillier (zwei z. Z. Wchim.), drei Schwestern und Virwandle. Zeronice, Dorobil, Kr. Turek. Hoffend aul ein baldiges Wiederschen erhielten wir die schmerzliche Nachricht, mein innigslgelieblcr Gatte, unser treusorgender Vati, herzensguter Sohn, Bruder. Schwiegersohn, Unkel und Schwager, der Obirgrtnadlcr Albert Splelzer geb. am In Strickau. am 6. S. 944 lür die Gtößc und Zukunlt unseres ewigen deutschen Volkes im Ustcn gelallen Ist. In unsagbarem Schmerz: Deine Dich nie vergessende Oattin Klara, geb. Bachui, Irena, Kunigunde, Edith, Erika und Ingi als Töchtirchen. Eltern, zwei Brüder u. Z. bei der Wchrm.), drei Schwimm, Schwager, Nichten, Neffen und alle, dli Ihn lieh halten. Strickau. Hcrmann-Oörlng-Str.. >; Allen unseten lieben Verwandten und Bekannten möchten wir aul diesem Wege die tieltraurlgc Mitteilung machen, daß unser inniggcllcbtcr ältester Sohn, der Uflz. Rudoll Schön Inh. des EK. 2 u. and. Auszilchn. Im Mai 944 in einer Schlacht aul der Krim, kurz vor seinem 25. Gehurlslage, den Heldentod starb. Im Gottvertrauen auf ein Wiedersehen hollend. ging er von uns und ruht nun unvergessen aul einem HeldcnlriHhoI im feindlichen Lande., ln tielcr Trauer: Pastor Albert Schön und Frau Nina, geb. Hoffmann. Brandenburg / Havel. St. Gotthardkirchplatz 2; früher Wladimir-Wolhvnsk. Schweres Herzeleid brachte uns die unlaßbare Nachricht, daß unser heißgeliebter sonniger Junge, mein lieber Bruder, mein liebes Enkelkind. Ncllc und Vetter, der Flligir Karlheinz Rohe Parteigenosse und Hl.-FUhnr kurz vor seinem 20. Geburtstag nach langer schwerer Krankheit In einem Lazarett lür Führer, Volk und Vaterland sein junges Leben gab. Er wurde aul dem Wald- Irledhol In llofhelm zur letzten Ruhe gebettet. In tiefem Schmerz: Anton Röhl und Frau Martha, gib. Brlx, Anmlllti Röhl all Schweiler, Witwe Birta Brli all GroOmutlir. Litzmannstadt. Fohlenweg 79. den Massen, Fröndenberg. Hubbelrath, Neheim. Holzwickede und im Felde. Am 9. Juni 944 verstarb nach langem schwerem Leiden unsere liebe Schwester, Schwägerin, Tante und Kusine Berta Kahlert geb. am In Litzmannstadl. Die Beerdigung lindet Montag, den 2. Juni 944, um 7 Uhr von der Kapelle des Fricdhols an der Gartenstraße aus statt. Im Namen der Hinterbliebenen: Oskar Kahlirt. Litzmannstadt. Spinnlinie 00. Nach langem Leiden verschied sanft am 0. Juni 944 mein Heber Halte, unser herzensguter tteusorgender Vater, Bruder. Schwiegervater, Großvater. Schwager und Onkel Wilhelm Elsenak Im Alter von 63 Jahren. Die Beerdigung unsctei teuren Entschlafenen lindet am Montag, dem 2. lunl. um 9 Uhr von der Leichenhalle des evang. Friedhofs in Wirkhelm aus stall. In tieler Trauer: Dil Hinterbliebenen. Litzmannsladt. Zlcthenstr. 46. Mach Gottes uncrlorschüchcm Ratschluß entschlief samt am 8. d. M. mein lieber Mann, mein guter Vater, unser Bruder und Onkel Rudolf Arndt im Alter von 58 Jahren. Er folgte seinen beiden an der Ostfront gefallenen Söhnen im Tode nach. Die Beerdigung findet Sonnlag, den. Juni, um 8.5 Uhr von der Leichenhalle des Frledhofi Oartenstraße aus statt. In tielcr Trauer: Dli Hinterbliebenen. Litzmannsladt, Buschllnle 89. Nach langem schwerem Leiden verschied am meine Hebe Frau und Stielmutter, unsere Schwester. Schwägerin, Tante und Nichte Lydia Richter gib. Grell, Im Alter von 47 Jahren. Die Beerdigung unserer teuren Entschlafenen lindet Sonntag, den , um IG Uhr, von der Leichenhalle des Friedhofs Oarlenstraße aus statt. Dil trauernden Hlntirbllibinen. Litzmannsladt. Ocncral-Litzmann-Straßc 53. Gott dem Allmächtigen hat es gelallen, mein :iobc> Söhnchen Johann Kulpinski geb. am , gell, am nach langem schwerem Leiden zu sich In die Ewigkeit abzuberulen. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Wallraut Mlilki. Die Beerdigung findet am Montag, dem 2. Juni 944. um 8 Uhr von der Leichenhalle des Fricdhols Gartenstraße aus statt, litzmannsladt. Adolf-Eichler-Str. 9/5. Nach kurzem schwerem Leiden entschlief am unser innlggcllcbtcs Söhnchen und Brüderchen Slegl im zarten Alter von.v, Jahren. Die Beerdigung lindet am Montag, dem , um 6 Uhr von der Leichenhalle des Frledhols an der Gartenstraße aus statt. In ticler Trauer: Die Eltern Theodor und Edith Borndt und BrUdorchin Hilnzl nebst Verwandten u. Bekannten. ‘.ii/.ci; en auch Todesanzeigen lur die lautende Ausgabe müssen bis 5 Uhr an unserem. Anzeigenschalter aulgegeben iclu. Anzcigcaleltung. AMTLICHE BEKANNT MAC HUNGEN Bekanntmachung dei Oberkommando«dir Krlegimarlnil Das Oberkommando der Kriegsmarine weist aul die Möglichkeit der freiwilligen Meldung lur den Dienst in einer Ullizierlaulbahn der Kriegsmarine hin: Deutsche Jungen aus den Jahrgängen 927 und 928, die Liebe zur See haben, körperlich voll tauglich sind, In der Schule tüchtig waren und vorbildliche Charaklcreigcnschalten haben, können sich als Bewerber lür eine Ollizicrlaulbahn der Kriegsmarine melden. Meldeschluß; lür den Jahrgang 927 ist der. lull 944. Uber die Aulgabcn und Anlouli-rungen in den verschiedenen Ollizlcrlaulbahncn. die Möglichkeiten der Meldung als aktiver oder Rcscrve-OIlizicranwärtcr gibt das Merkblatt lür den OUIzicrnjciiwuüts der Kriegsmarine” erschöpfend Auskunft. Anforderungen sind an das zuständige Wehrbezirkskommando zu richten, dessen Marlnc-Sachbcarbcltcr jederzeit zur persönlichen Beratung zur Verlügung stehen. Bewerber aus dem Bereiche Groß-Bcrlin wenden sich an die Wchrcrsatz-Inspcktlon Berlin, Gruppe Marine, Nachwuchsabt. Bcrlln-Halcnsec. Kurlürstcndamm 9. Du Oberkornmando der Kriegsmarine. Dir Relch’iitatthaltir Im Rilchigau Warthiland. Vlihsiuchinpollzilllche Anordnung zum Schutze gigin die Verbreitung der GiflUgelcholira und dir Hühnerput. Vom 8. Juni 944. Aul Grund der s. 8 bis 30 des Vichscuchengesetr.es vom 26. Juni 909 (Rcichsgcsctzbl. S. 59) wird zum Schutze gegen die Weiterverbreitung der Gcllügclcholera und der Hühnerpest lür das gesamte Gaugchiet lolgendcs bestimmt: I. Die Ausluhr von Gcllügcl und Wlldgellügcl in lebendem und totem Zustand aus dem Rclchsgau Warlhcland wird verboten. Ausnahmen hedürlen meiner Genehmigung. 2. Zuwiderhandlungen gegen die Vorschtilt des unterliegen den Stralbcslimmungcn der Iii) 74 II des Vichscuchcngcselzcs. 3. Diese Anordnung tritt mit der VcröIIcnlllchung in den Tagesblättern in Kralt. Posen, den 8. Juni 944. Der Reichsstatthalter Im Rclchsgau Warlhcland. zugleich als Reichsverteidigungskommissar. In Vertretung:_g Z._JJbJ Dir Oberbürgermeister Ützmannitadt. Nr Auigabi dir neuin Bezugsauiwiiu lur Speliikartoffiln. Wie schon durch das Landescrnährungsamt bekanntgegeben, erhalten die Vcrsorgungsbercchtiglcn lür die Zeit vom bis (64./68. Versorgung: abschnitti einen neuen Bczugsauswels für Speisckartolleln. Die Ausgabe findet in den deutschen und polnischen Bezirksstcllcit nach folgender Unterteilung statt: Mitlwoch, den A F; Donnerstag, den G M; Freitag, den N S; Sonnabend, den 7. fi. 944 T Z. und zwar am Mittwoch und Freitag von 8 bis 0.30 Uhr durchgehend, am Donnerstag von 8 bis 9.30 Uhr durchgehend und am Sonnabend von 8 bis 3 Uhr durchgehend. Von den Verbrauchern Ist außer dem Stammabschnitt des alten Kartollclbezugsauswelses der neue Verbraucherausweis und von den polnischen Verbrauchern außerdem ein persönlicher Ausweis vorzulegen. In den Tagen vom 4. bis 7. Juni werden gleichzeitig mit den neuen Bezugsausweisen lür Kartolfcln letztmalig an Nachzügler die neuen Sonderbezugsauswclsc lür Brot ausgegeben, und zwar nur an Verbraucher, die noch Im Besitze des Stammabschnittes der Kartollelbczugsauiweise sind und die kurzlichen Ausgabetage aus Irgendwelchen Gründen versäumten. Die Bezirksstellen bleiben Infolge der Vorbereitungsarbeiten von Freitag, 9. Juni, bis einschließlich Dienstag, 3. Juni, geschlossen. Sie sind an diesen Tagen nur für dringende Fälle der Ernährung einheitlich von 3.30 bis 6.30 Uhr geöfloet, im Sonnabend, 0. Juni, von bis 3 Uhr. Litzmannstadt, den 6. Juni 944. Der Oberbürgermeister Ernährung!- und Wirtschaftsamt. Nr. 248/44. Autgabi dir muin Kirtoflilbizugiauiwilu an tilbitvinorgir. Voll- und Teilselbstversorgcr erhalten die neuen Bczugsauswclse lur Spelskartollcln In der Selbstvcrsorgcrabtellung (Hauplslcllc). Hermann-Gbring-Straße 85, Eingang 6, II. Stock, und zwar am Mittwoch < Donnerstag und Freitag In der Zelt von 8 bis 4 Uhr. Die Ausgabe findet gleichzeilig lur deutsche und polnische Bezugsberechtigte statt. Litzmannstadl Der Oberbürgermeister Ernährungs- und Wirtschaltsamt. 25/44. Ausgabi von Koehllich. Bei nachstehenden Fischklclnvcrlcllern kommen ab sofort 250 g Kochllsche aul den Abschnitt 5 der Fischkarte zur Verteilung: Ernst, Elwlra Nr. 028 Ende Mewus, Oskar Nr Gebr. Gricsel, Schmidt. Rudolt,. 405 Ende Auf den Abschnitt 6 der Fischknrlc bei: Schmidt Rudolf Nr Verbraucher, die eine bestimmte Fischart ablehnen, verlleren den Anspruch auf Belieferung. Litzmannsladt, den 0. Juni 944. Der Oberbürgermeister Ernährungsamt Abt. B. Nr. 249/44. Orthopädische Sprechlage lür Krligiviruhrti. Am 4. und 5. Juni 944 finden In der Zeit von 8 bis Uhr Im Reservelazarett, Chirurgische Abteilung, Litzmannsladt. Ludendorllstraße 3. lür Kriegsversehrte, die im Stadt- und Landkreis Litzmannstadt wohnhaft sind, orthopädische Sprechstunden stall. Litzmannsladt, den 7. Juni 944. Der Landrat Der Oberbürgermeister Fttriorgeselle für Kb. u. Kh. Fürsorgestelle lur Kb. u. Ith. TuberkuloiifUriorgcslellD, Dlilrich-Eckart-Straßi 7-9. Sprechstunden: Bezirk Nord: Donnerstag v. 7 9; Bezirk West: Dienstag u. Freitag v Dletr.-Eckart- Straße 9. Bezirk Ost: Dienstag u. Freitag v. 7 9; Bezirk Süd- Montag u. Donnerstag v. 7 9, Dlctrlch-Eckart-Straße 7. Die Bezirke sind neu eingeteilt und entsprechen den Bezirken der NSDAP. Litzmannstadt, den Der Oberhllrgcrmcltcr Oesundheltiimt. Staatlich! Inginiiunchuli fur Maichininbau und Eliktrotichnlk, Lltzmännstadt, LudindorllitraDi 5. Aulnahmcn lür Oktober 944 bei sofortiger Anmeldung noch möglich. Aufnahmebedingung: Deutsche Staatsangehörigkeit, Mindcstaltc 4 Jahre, abgeschlossene Volksschulbildung oder 4 Jahre Hauptschule. Auskunft, kostenlose Prospekte und Anmeldeformulare: Ludendorllslr. 5. Zimmer 90/9, I Rul-Nr Der Direktor der Staatl. Ingenieurschule f. Maschinenbau u. Elektrotechnik Litzmannsladt. Krilihandwirkirtchaft Lltzmannitadl. Elunvirtillungin für Michanlker, Schlosur und Tischler! Die Eiscnvertcllungen linden in der Krcishandwcrkcrschalt Litzmannstadt, Ziethenstraße 67, wie folgt statt: Mechaniker: Montag, den : Deutsche; Dienstag, den : Polen. Schlosser: Mittwoch, den : Deutsche und Polen. Tischler: Donnerstag, den : Deutsche; Freilag, den : Polen. Dienststunden ven 8 2 und von 4 7 Uhr. Nachzügler haben keinen Anspruch auf die Zuteilung. Litzmannstadt, den 0. Juni 944. Krelshandwcrkerschalt Litzmannstadt Stadt^und Landkreis. Laif?*!. Wu2&i? M Wf” B, r u ” – u n * “»»fachichulin du KnlMi Ulk In Pibianllz. Mit Beginn des neuen Schul ahres Im August 944 weiden m?n”s’nj^l” rf” S< S Üle J”, ncn, U r “”«”««”ul.lachschulen aulgenom” 5,. li’nf A’ Haushaltsschulc: Aulgenommen werden Mädchen Im Alter vn*. J**’, tn d l c ? o c n i c h t l m B e r u I J, c h e n D c r – Unterricht umlaßt hljs Ä 3 S un. dcn – Aus!, i,du c r, o l R t, u “F ‘ “, c n hauswlrtschaltllclicn Oc beten und Im Deutschen. 2. Zweijährige Handelsschule: FUr die ncuct Unter stule d werden Jungen und,!ni Mädchen im Alter von 4 bis 8 lahron aulgenommen h,ui?, U i.; S pn A ns anc af cu Ä i W “,H ‘, A N R C N hvh<rh, fitt’ ^ A n m e l f n^ u n a “sier 8 Klasse der Volksschule Sder der Haupt- ind c f’, lnc, s, a a l l i c h e Abschlußprüfung mit mittlerer L* e, fde ” J n d e r “«chältsstclle der Berufs- und Bcruls- schule besitzen oder dje In der Oberschule In dlc nächste Klasse versetzt worden D achschulen des Kreises Lask in Pablamtz. Tuschlner Straße 30. täglich von 8 bis sdudp *i mviä- e. n l? eg<! n, l!en? ln. n,e i!-. a s A D WnE”e”Rnii der bisher besuchten schule Ist mitzubringen. Die Aulnahme n bc den Schulen wird von einer Aul” SÄ»» “<te Eemacht. Das Schulgeld betrag! monatlich 6 RM Bei 5 e L a, u, l n a «m c ist eine Aufnahmegebühr von 2 RM. zu zahlen. Dlc auswäit’ecn Ä’ Ä«S«,,, Ä “””- “”[“” m yerpllegung Im Sehülcrinnenbeim der Ichule” PabianHz den 5 Juni, A I B e l c l e n h e ” e n c r, e l l t Q i e Oeschällsstelle der Schule. Der Landrat des Xrciset’_L«ik L. Der Direktor Anmeldung von SchUHrn lur dl«obinchuli In PabianHz. Krals Laik. SchUlcr und Schüicrinnnen, die zu Beginn des neuen Schul lahres in die. Klasse oder in höhere Klassen der hiesigen Oberschule (Dietrich-Eckart-Schulc) eintreten «ollen, sind bis zum 26. Juni 944 In der Kanzlei. Pablanltz, Ludendorllstraße 29, schriftlich oder mündlich, von 8 bis 3 Uhr. anzumelden. Bei der Anmeldung sind vorzulegen:. Geburlsurkunde, 2. Implscheln, 3. letztes Schulzeugnis bzw. Abgangszeugnis, 4. Bescheinigung der Ilauptschtilfählgkcit des Kindes. 5. Nachwels der Volkszugehörigkeit (Volksliste). Für Auswärtige aus dem Kreise Ist gegebenenfalls ein Antrag auf Unterbringung im SchUlcrheim belzutugen. Dann ist der Nachwels erforderlich, daß dai Kind weder an ansteckenden noch chronischen Krankheiten leidet. Die Angemeldeten linden «Ich zur Aulnahmcprülung am 29. Juni, um 8 Uhr. aul dem hinter dem Lnndrattimt gelegenen Sportplatz ein. Turnzeug und Schreibmaterial sind mitzubringen. Der Anstaltsleiter. Dir Landrat du Kriliet Laik. An die deutschen Versorgungsberechtigten des Kreises Lask werden in der Zeit vom 2. bis 25. Juni 944 aul den Abschnitt N 57 K-Jgd der Näbrmittelkarte DK und Igd 63/64 und auf den Abschnitt N 57 der Nährmittclkarlc DE 63/04 je 5 Stück BrUhwUrlel und Stück Suppenwürlel ausgegeben. Die Lelztvcrtcller haben dlc abgetrennten Nährmlllelkarlcnabschnltlc aul Bogen zu je 00 Stück aulzukleben und dem Ernährungsamt Abt. B bis zum 26. Juni 944 zusammen mit dem gesamten Markcnrüeklaul einzureichen. Dir ObirbDrgirmilitir Kallich. Bairulilachichulin dir»t«dt Kaliich. MiTTÜT i.iim des neuen Schuljahres am 30. August 944 erfolgen die Ncuaulnahmcn lür die 2jährige Handelsschule (Ausbildung in sämtlichen kaulm. Unterrichtslächcrn einschließlich Kurzschrilt und Maschinenschreiben), li/.juhrigc Klpdcrpllcgerln nenschule (Ausbildung zur Kindcrpllcgerin), llähtige Haushaltungsschule (Praktische und theoretische Ausbildung In sämtlichen hauswirlschallllchen Fächern Kochen. Nähen, Kranken- und Säuglingspflege). 3jährige Bertilslachschule lür Da mcnschnelderel (Ausbildung zur Schncldcrgesellin). In die Bcrutslachschutcn werden deutsche Jungen und Mädel im Aller von 4 bis 6 lahren mit abge schlossener Volks- oder Hauptschulbildung aufgenommen. Das Schulgeld beträgt monatlich 6 RM. Auswärtige SchUier können im SchUlerheim wohnen. Die Auf nahmeprülung lür. dlc Handelsschule ist am 2. lull 644 vormittags 8 Uhr Im Schulgchäudc, SIcmcnsslraDe 6. Anmeldungen fur das neue Sdiuliahr können Im Geschäftszimmer der Berufs- und Berufslachschulen In Kallsch. Siemens Straße 6, bis zum täglich von 8 bis 7.30 Uhr erfolgen. Der Oberbürgermeister. Stadtschulamt Bekanntmachung. Die Aulnahmcprülung lur die Handelsschule, die Haus haltungsschule und dlc Fraucntachschule lindet am. Ulli. 944 Im Bcrulsschul gebäude Thorner Straße 30, um 9.30 Uhr. statt. Zur Anmeldung in die Handels scbule Ist die blaue Zuweisungskartc des Arbeitsamtes, Abt. Beruliberatung, er forderlich. Leslau a. d. Weichsel, den 7. Juni 944. Beruls- und Bcrulslachschulcn Leslau a. d. Weichsel Der Direktor, Genossenschaft Deutscher Seidcnwebir LIr Lltzmannitadl und Umgegend, eing. Genossenschall mit beschränkter Haltpflicht, Litzmannstadt, Adoll-Hitler-Straßc 90. Am Freilag, dem 23. Juni 944. um 5 Uhr, lindet Im Deutschen Haus”, Adoll- Hitlcr-Straßc 243, die otdentliche Generalversammlung mit nachstehender Tagesordnung statt:. Bericht des Vorstandes lür das ncschättslahr 943 und Vorlage des Jahresabschlusses; 2. Bericht des Aulsichtsrates: 3. Vortage des Prütungsbcrlchtcs, Stellungnahme des Aulslchtsratcs zum PrUIungsbericht und Beschlußlassung; 4. Beschlußfassung Uber: a) Genehmigung des Jahresabschlusses 943; b) Entlastung des Vorstandes und Aulsichtsrales; c) Verteilung des Reingewinnes; 5. Wahlen zum Aufsichtslos: 6. Verschiedenes. Der Vorsitzende des Aulsichtsrales ( ) loset Schneider. Sozlnl-Giwerk dir DAF. (Handwerk. Handel und Gewerbe) Im Kreita Lintichiilz. Am Sonntag, dem 8. Juni 944. um 0 Uhr vormittags, I’ndet im Hotel Adler” zu LentschUlz die ordentliche Generalversammlung des Sozlal-Orwerks der DAF. lür Handwerk. Handel- und Gewerbebetriebe Im Kreise LentschUtz e.g.m.b.h. statt, wozu die Mitglieder hierzu satzungsgemäß eingeladen werden. Tagesordnung:. Eröflnung durch den Vorsitzenden des Aulsichtsrates: 2. Bericht des Vorstandes und Verlesung der Bilanz nebst Gewinn- und Verlustrechnung tur das Geschälls- Jahr 943; 3. Beschlußlassung Uber: a) Genehmigung des Jahresabschlusses; b) Entlastung des Vorstandes; c) Entlastung des Aufsichtsrates: d) Verteilung des Reingewinnes (oder Deckung des Verlustes); 4. Ausscheidung und Neuwahl von Aulslchlsratsmltgllcdern; 5. Verschiedenes. Bilanz nebst Gewinn und Verlustrechnung Hegt In der Zeit vom 2. bis 7. lunl 944. in dem Gcschältslokal Lentschütz. 8-Tasc-Sttaßc 8 (Litndrntsamt). Zimmer 73, zur Einsichtnahme der Genossen au:, Der Vorstand gez.: Neubauer, Kahl. Die Deutsche Arbeitsfront Deutsches Rotes Krejjj Anläßlich der Striißonsatffl lung für das Deutsche ««Kreuz” findet ein Großkonzel am Sonntag, dem 8. Juni im Helenenhof, ausgeführt W Musikkorps der Schiitzpol«3* unter Leitung von Rov.-L’» nant Kuniß statt. Iis wirm. Künstler von Bühnen. ß»»J A Q ET <^ 2 KdF.-Sportgruj.pen hieß k? mit. Jeder 00. Besucher ort*»hieb. 2,50 RM (e 2 Freikarten für Theater, «M. ZcltungsgebUh oder Filmtheater. Die AuSffl f derselben erfolgt um io Tjahrganc am Musikpodium, Linlnß: 4 Dir. liinltitt 2 T Heginn: 5.30 Uhr. Wehrin«fS einschließlich Feldwebel ” Kussenenifliiiing M Ubij E i n m a l i g i&t die VerAOBtaUunfi Sonntag, den 8.6.] Litzmannstadt/BlUcherpl”! I m Juni Das große 65 Minuten Staunen und Luchen «^”””boub Ufr s Fallschirm Inmitten eine t Ist, wird voi (PK.-Aufn.: ieger bc»-erlin,. Nehungen ii Z.J? n das Ziel Vorverkauf: Zigarrenhaus 0’% (hurhlarhtflif AdolfHitler-Str 27, an den <X ‘ f. kasson ab 0.30 Uhr Ruf 30» ‘«Ölten die Bo Täglich ab 0 Uhr T I e r I c b4 ‘Orenen Sti ‘ ‘tlich Stanca E. SCHEÜRICH > e i n d fker ArtilleTit die Nacht hi I* deutschen i c «dieser Aue d i e z u s Pa,. – ‘tschland” he ICHEM.-PHARMAZ. FABRl^J Wnd der le HIRSCHBERG (SCHU Die Harstellungsstälte «uverlässiger Arzneimittel “ächtlicrte Er Föte. Bis z ppfgebiet übi jjoben. Unse P*n Nachscb I? Reihe von J K in Poloc l’lanlagen ur rke Wirkuni Jt wurden Pillonsstärke J^gen. Einbr v Wurden di PUerie zersc r Feindes. jfr#r Eini ‘*iik k* Stockho J^P X^ ffohbe&okdrtrtw Saunisten, ^lich mit P ÜCes Schmeckt uvxk w!>.’ n wui de ^’tragen, G «ebt sein t einzuführe länger Bai ‘isterrat ge % Rodint, «> Rom be ;»ls 22 poli Jiell nnerk!»jß besitzt rwzt auch c übrigen I ^spaltet si JVieso. die 5>l’ fiel, ist glaubte e LSR 4. Zuchtrinder- Absatzveranstaltu “‘ Breslau Donnerstag, 5. Juni, U 26 rotbunte Bullen 8 Kühe u. Kalben 45 Kotvioh-liullen ‘i Kühe u. Kalben ^ et 50 schwarzbunte l>” 5 Kühe u. Kalben 296. Zuchtschwelu^ Absatzveranstaltu” ‘ H Uhr Ä d«’ 5 Eber u. «« i» satic deutschen Kataloge u. AliknuIi>ber:itu>’P “jv a diu Schlei. 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